Zu Mantua in Banden … Andreas Hofer wird 250 Jahre alt


Vor sieben Jahren braute sich ein publizistisches Gewitter über den Tiroler Alpen zusammen. Einige Historiker formierten sich im Bund mit linken Politikern und Journalisten zur Front gegen den Tiroler Aufstand von 1809. Der Tiroler Grünen-Politiker Gerhard Fritz verglich den Anführer der Freiheitskämpfer, Andreas Hofer, gar mit den islamischen Taliban-Terroristen. Profil deutete den bärtigen Rebellen zum „Loser“ um, der einen „glücklosen Aufstand von ein paar starrköpfigen Bauern“ anführte und kritisierte einen „kaum für möglich gehaltenen Andi-Hofer-Hype“.

Der Mythos Andreas Hofer sollte endgültig entzaubert, der antiaufklärerische und „rückwärtsgewandte“ Aspekt in den Vordergrund gerückt werden. Hofers Regentschaft in der Innsbrucker Hofburg sei schließlich streng religiös und autoritär gewesen, wie die Journalisten Konrad Kramer und Georg Mayrhofer in ihrem Werk „… und keiner sang die ‘Reblaus’“ kritisierten. „Hofer praktizierte religiöse Übungen und erwartete das auch von allen anderen. Es regnete Verordnungen für Gottesdienste und Andachten, die die schützende Hand Gottes über Tirol halten sollten.“ Der Oberkommandant der Schützen sei auf „jeden Heuchler und religiösen Narren“ hereingefallen.

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