Zoff beim Integrationsfest – Syrer und Kurden geraten aneinander


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Auf dem Campus der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen sollte eigentlich ein Integrationsfest gefeiert werden. Doch die Veranstaltung entglitt den Veranstaltern zusehends, worauf sie vorzeitig beendet wurde. Allerdings wollten einige aggressive junge Männer draußen weiterstreiten.

Am Mittwochabend mussten fünf Einsatzwagen bei einem Integrationsfest mit Flüchtlingen junge streitsüchtige Männer trennen. Zwei Personen erlitten Schnittverletzungen.

Die sogenannte „Tandemparty“ in der „White Box“ der Zeppelin-Universität ging auf die studentische Initiative „Weltraum“ zurück. Es waren 40 Personen im Partyraum, Alkohol wurde ursprünglich nicht ausgeschenkt.

Arabische Musik und „wildes Gestampfe“

Nach und nach und immer mehr setzte sich arabische Musik durch. Der anfängliche Tanz artete schnell zu einem „wilden Gestampfe“ aus, welches in Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Syrern endete, wie ein weibliches Mitglied des Asylhelferkreises von St. Columban erzählte. Die Frau war mit fünf Flüchtlingen zur Party gekommen.

Aus Sorge um die Sicherheit, brachen die Organisatoren von „Weltraum“ das Fest kurz vor Partyende gegen 22 Uhr ab. Für die meisten der Gäste war das in Ordnung, sie verließen rasch Gebäude und Gelände. Einige andere rotteten sich draußen noch einmal zusammen, wie die „Schwäbische Zeitung“ berichtet.

Draußen ging es dann weiter…

Ein alkoholisierter 22-Jähriger ging mit einer abgebrochenen Flasche auf einen 20-Jährigen los, verletzte ihn erheblich am Arm. Ein 29-jähriger Mann ging dazwischen und wurde ebenfalls am Arm verletzt.

„Da sich der aufbrausende und uneinsichtige 22-Jährige nicht beruhigen ließ und auch nach einem Platzverweis wieder zurückgekehrt auf Personen losgegangen war, ordnete ein Richter Gewahrsam bis zum Morgen an“, erklärte Polizeisprecher Fritz Bezikofer den Sachverhalt.

„Atemalkoholgehalt von knapp einem Promille sowie Streitigkeiten und Bedrohungen in den vergangenen Wochen“, nannte der Polizist als Auslöser der Auseinandersetzungen.

Betroffene Uni-Leitung und Studenten

Uni-Sprecher Rainer Böhme zeigte sich betroffen. Die Tandem-Partys der Studenten gibt es seit zwei Jahren, laut Böhme ein „nachhaltiges Integrationsprojekt, das weit über die Uni hinaus auf große Resonanz wie Anerkennung stößt“.

Auch Mitorganisator Tim Robert Schleicher distanzierte sich von „jeglicher Gewalt, Intoleranz und Akten des Hasses“. Auch ließe man sich nicht durch die Vorfälle entmutigen. „Wir werden in einem Reflexionsprozess die Sache aufarbeiten und wir werden Konsequenzen ziehen“, so Schleicher, Student für Soziologie und Politik. Auch meinte er noch, dass man das Format wohl etwas anpassen müsste. Worauf er damit anspielte, wurde nicht weiter erläutert. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/friedrichshafen-zoff-beim-integrationsfest-syrer-und-kurden-geraten-aneinander-a1308141.html


One Comment

  1. Hier werden mal wieder die in den Heimatländern erlernten Stammesriten weitergeführt. Hier wird unendlich bereichert von den Invasoren. Genau das braucht Deutschland unbedingt. (Ironie wird jetzt ausgeschalten.)

    Richard – hartz4-hilfe.org

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