Zivilcourage gegen muslimische Vergewaltiger und Messerstecher


Zwei Mal Asylantenterror abgewehrt! Ausnahmsweise mal eine gute Nachricht von der Rapefugee-Front. Sowohl im thüringischen Sömmerda als auch im nordrheinwestfälischen Waldbröl wurden aggressive Fremdlinge in die Schranken gewiesen. Vorfall 1 spielte sich in Sömmerda ab, drei Asys belästigten und nötigten mehrere Frauen, indem sie sie u. a. in den Schritt griffen, daraufhin wurde den Sex-Gangstern mit deutlichen Worten klar gemacht, dass sie verschwinden sollen. Dem kamen sie nicht nach, daraufhin kam es zu einer Schlägerei, welche anscheinend von den Invasoren begonnen wurde, zusammen mit anderen mutigen Deutschen wurden die Perverslinge zum Bahnhof begleitet, und ihnen nahe gelegt, sie sollen schleunigst die Stadt verlassen.Medienmafia und Gutmenschen machen aus diesem Geschehen natürlich eine Hetzjagd auf arme wehrlose Asys-aber wer glaubt der Lügenprese noch? Keiner! Vorfall 2 spielte sich in Waldbröl ab. Zwei Marokkaner versuchten in eine Disco zu gelangen, der Einlass wurde ihnen richtigerweise verwehrt. Einer der beiden Nafris zog ein Messer und verletzte einen Passanten. Auch hier wurde Mut gezeigt. Ein Stoßtrupp tapferer Bürger verabreichte dem „Zugereisten“ ein paar leichte Schläge auf den Hinterkopf, um sein Denkvermögen anzuregen. Resultat: der freche Nafri liegt halbtot in einer Spezialklinik. Was lernen wir daraus? Zivilcourage ist möglich, Zivilcourage ist nötig! Nur mutige Bürger können wildgewordene Asys stoppen. Darum: Seid zu jeder Zeit wachsam und hilfsbereit!

Aktuell überschlagen sich die Meldungen über eine angebliche „Hetzjagd auf drei Asylbewerber“, wie zum Beispiel der Siegerlandkurier schreibt. Der Westen legt noch eine Schippe drauf und schreibt „Nazis veranstalten Hetzjagd auf Asylbewerber“. Alle großen Zeitungen machen mit und zeichnen einmal mehr das Bild von fremdenfeindlichen Übergriffen auf arme Asylbewerber. Doch was war passiert?

Am vergangenen Samstag trat der Schauspieler, Moderator und Sänger Oli P.im thüringischen Sömmerda auf. Zu der Veranstaltung waren auch einige der ca. 500 sich im Landkreis befindlichen Fachkräfte gekommen. Wenig verwunderlich benahmen sie sich beim Konzert hochgradig daneben. Schließlich ist bald wieder Silvester, da kommen alte Erinnerungen aus Köln hoch.

Laut Augenzeugenberichten haben sogenannte „Flüchtlinge“ auf dem Konzert in Sömmerda mehreren deutschen Frauen ungeniert in den Schritt gegriffen. Eine Gruppe mutiger Deutscher wollte das Treiben der 3 Neubürger nicht tatenlos hinnehmen und es kam zur Konfrontation. Da die Asylforderer wohlwollenden Worten gegenüber nicht zugänglich waren, taten die Deutschen das einzig Richtige und brachten die Quertreiber mit den Fäusten zur Besinnung. Der Sicherheitsdienst griff folgend ein und warf die 3 Männer vor die Tür. Doch dort war die Konfrontation noch nicht vorbei.Durch das mutige Handeln der aufrechten Deutschen motiviert schlossen sich weitere Menschen dem spontanen Ordnungsdienst an und sie jagten die 3 Asylforderer zum Busbahnhof, von wo aus sie schleunigst wieder nach Hause fahren sollten, wenn sie sich nicht benehmen könnten, wie ein Augenzeuge lautstark forderte. Die Deutschen taten das einzig Richtige. Sie beschützten ihre Frauen vor den Grabschern und nahmen die Verantwortlichen gleich wirkungsvoll ins Gebet. Und die Presse macht die mutigen Männer zu Nazis, Rassisten und rechten Schlägern.

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Hier auch in der Systempresse, relativ objektiv: http://www.rundschau-online.de/region/oberberg/waldbroel/vor-disco-in-waldbroel-29-jaehrigen-messerangreifer-krankenhausreif-gepruegelt-25267934

Die Lethargie beenden: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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