Wo „Linke“ mitregieren, verdummen die Schüler


Heute wurde der neue IQB-Bildungstrend veröffentlicht, der deutschlandweit den Leistungsstand der Viertklässler vergleicht. Die Ergebnisse basieren auf Tests mit 25.259 Schülern aus 1.508 Schulen, und sie zeichnen ein erschütterndes Bild vom Stand der Bildung in Deutschland. Letztere scheint mit der Dauer, die linke Regierungen im Amt sind, niederzugehen, was am Beispiel von Bremen besonders dramatisch deutlich wird: Jahrzehntelange SPD-Regierungen haben Bildung in Bremen zu einem Fernziel werden lassen. Schüler, die in öffentlichen Schulen unterrichtet werden, wissen nach dem Unterricht häufig auch nicht mehr als davor, die Legitimation eines öffentlichen Bildungssystems ist in Bremen definitiv nicht mehr gegeben, da das Bildungssystem seinen Aufgaben nicht nachkommt. Es produziert ungeblidete Schüler in einer Menge, die man eigentlich nicht für möglich gehalten hätte, gäbe es nicht die Daten des IQB-Bildungstrends als Beleg. Aber vermutlich sind die Bremer Schüler, die in vielen Fällen Grundrechenarten nicht beherrschen und nicht lesen und nicht schreiben können, gut geschult in Anti-Rassismus und sexuellen Techniken. Wozu muss man schreiben und rechnen können, wenn man die richtige ideologische Einstellung nachplappern kann?

Quelle: sciencefiles.org

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