Wir lagen vor Madagaskar… Natur wehrt sich gegen Afrikas Bevölkerungsexplosion


Jede Woche wird die afrikanische Bevölkerung um 1 Million Menschen „reicher“… Da sie mangels Arbeit und vernünftiger Ernährungspolitik den ganzen Tag nur ans Schnackseln denken, tun sie das natürlich auch. Ein-Kind-Politik wäre denen überhaupt nicht zu vermitteln. Wer dort füttert (Brot für die Welt etc.) verschlimmert die Situation noch akut. Aber dass ist den NGOs und den dort angestellten Gutmensch-Geschäftemachern natürlich egal, solang der Dollar rollt… Deswegen hat die Natur jetzt gesagt, dass sie wohl was dagegen tun müsse.. Die Pest breitet sich rasant aus und wenn wir nicht sofort die Grenzen dicht machen und auch die NGO-Schmarotzer mit aussperren, sind wir auch bald fällig..

Pest verwüstet Madagaskar im Rekordtempo, die gemeldeten Pest-Fälle stiegen in nur einer Woche um 8% an und aktuelle WHO-Zahlen zeigen, dass bereits 143 Menschen durch den Schwarzen Tod getötet wurden und weitere 1.947 Menschen sich infiziert haben. 

Der Schwarze Tod ist zurück mit seiner Rache, wie einige Länder meldeten und vor einer Pandemie dieser Krankheit warnten. – Aber von wo aus genau breitet sich die Krankheit aus? Wo hat sie ihren Ursprung in Madagaskar und wie könnte sie auch nach Deutschland und Europa gelangen?

Seuchenwarnungen wurden für neun Länder in der Umgebung von Madagaskar herausgegeben, da jetzt befürchtet wird, dass sich die Pest über den Seeweg, die Massenmigration und auch Flugrouten ausbreiten könnte.

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