Willkommen in Rapeland. Wann erwischt es Dich?


Eine zierliche junge blonde Frau wird im Oktober 2015 die U-Bahn-Rolltreppe in Berlin herunter gestoßen – trotz eines vorliegenden Beweisvideos kommt es nicht mal zu einer Fahndung.

Nur nebenbei sei angemerkt, wie pervers inzwischen die Verteidiger und Nutznießer unserer Laissez-faire-Flüchtlingspolitik diesen Vorgang umdrehen: Die BZ berichtetheute darüber, wie man in „interessierten Facebookgruppen“, zum Beispiel „Tahrir Suri“ (Freiheit für Syrien) und „Deutschland aus unserer Perspektive“ wahrheitswidrig zu dem bekannt gewordenen Video der Überwachungskamera behauptet: „Vier Männer einer Neo-Nazi-Gruppe in Berlin attackieren eine muslimische Syrerin weil sie einen Hidschab (Gesichtsschleier) trägt“.

Vor etwa einer Woche: In München will eine Köchin sehr spät nachts nur noch nach Hause nach getaner Arbeit nach Hause kommen und kann einer Vergewaltigung in der Nähe des Olympiadorfes nicht entgehen.

In Karlsruhe geht ein Rentner kürzlich um kurz vor 19:50 Uhr zum Altglascontainer, wird sofort festgehalten ins Gesicht geschlagen und beraubt.

In Bochum werden zwei Studentinnen vergewaltigt: Der Täter wartet im Gebüsch auf sie 

Wie sicher sind wir da draußen wirklich noch?…

Szenenwechsel:

In arabischen Ländern gehen Frauen sobald es dunkel ist, nicht mehr alleine aus dem Haus, nie – nicht mal auch nur ganz kurz zur Nachbarin  gegenüber. Wenn es gesellschaftliche Ereignisse erfordern, gehen sie in Gruppen, dabei immer begleitet von einer Gruppe mindestens ebenso vieler Männer.

Viele der jüngeren Männer sehen höchstens ihre Mutter unverschleiert, bis sie „erwachsen“ werden und selbst „Herrschaft“ über eine Frau erlangen dürfen. Erst letzte Woche zeigte das marokkanische Fernsehen, wie sich eine geschlagene Frau ihr blaues Auge gekonnt wegschminken kann, da Misshandlungen zum Ehealltag gehören.

Wer das alles weiß, wird sich fragen, wie lange es dauern wird, bis sich die Frauen hier immer mehr verstecken müssen, nur noch in zusammen mit männlichen Begleitern gehen und selbst Männer sich in Gruppen organisieren werden?

Die oft als „unbegleiteten“ eingestuften und oft auch nur angeblich „minderjährigen“ im Zuge der unkontrolliert hereingeschwappten Flüchtlingswelle Eingewanderten organisieren sich nicht selten entsprechend.  Das „Gruppenphänomen“ erlangte letztes Silvester nationale Bekanntheit und Relevanz. Im leidgeplagten Freiburg jagte eine über 20-köpfige Gang zwei Frauen- wer versuchte zu helfen, wurde selbst angegriffen.

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Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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