Wikileaks: Die Saudis UND Quatar finanzieren ISIS – Beweise


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Killarys emails beweisen, dass ihre Partner, die Saudis UND Quatar den „Islamischen Staat“ finanziell und logistisch unterstützen. Wenn die entsprechenden Medien das groß aufgreifen, solllte sie das in ihrem Wahlkampf endgültig zu Fall bringen. Eigentlich sollte auch unser Fat Siggi Gabriel gleich mit seinen Hut nehmen, da er WAFFEN an die Saudis liefern lässt und Fat Siggi damit den IS direkt mit versorgt.  Hätten wir keine #Lügenpresse im Land, würde genau das THEMA sein. Die Mails wurden von Wikileaks HEUTE erst veröffentlicht.

Die heute von Wikileaks veröffentlichten Clinton-Mails sind das bei weitem das für sie verheerendste Leck der Kampagne. Dagegen ist Trumps Dirty-Talk-Video ein Fliegenschiss. Killary Clinton ist die Patin des „Islamischen Staates“. Die neu veröffentlichten Mails beweisen, dass Hillary in ihren eigenen Worten zugibt, den IS zu finanzieren und zu steuern. Assange hatte versprochen, dass die nächste Veröffentlichung zu einer Anklage gegen Hillary Clinton führen muss und er habe wohl nicht zuviel versprochen. Die Saudies prahlen, dass sie 20 % von Hillarys Wahlkampfkosten sponsern.

Es ist kein Geheimnis mehr, warum ISIS so aufblühte unter der Obama/Clinton-Administration und woher das Geld kam (Ihr erinnert Euch an die ganzen neuen Toyotas?) Wenn man das alles weiß, sollte man auch Russland und Iran objektiver betrachten, die den IS wirklich effektiv bekämpfen. Und dann wird es auch schlüssig, warum die Nato-Front gegen Russland in scharfe Stellung gebracht wird, während gleichzeitig der IS durch die USA unterstützt wird. Clintons Wahlkampagne und ihre Clinton-Stiftung werden buchstäblich von den gleichen Leuten finanziert, die für die Tötung von Hunderttausenden Menschen verantwortlich sind.

Auch bei uns werden die Massenmedien diese Geschichte NICHT anrühren, wider besseren Wissens. Das jedoch ist ein weiterer Beweis für die transatlantischen Abhängigkeiten, denen unsere hiesigen Chefredaktionen unterworfen sind. (Stichwort: Atlantik-Brücke).

Quelle: viralliberty.com

„Während US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton im Wahlkampf aufs Neue den Sturz des syrischen Präsidenten Assad fordert, ist sie über die Unterstützung der terroristischen Oppositionsgruppen durch die eigenen Verbündeten voll im Bilde.

Von WikiLeaks veröffentlichte E-Mails zwischen Hillary Clinton und dem Leiter ihrer Präsidentschaftswahlkampagne, John Podesta, haben pikante Einblicke hinsichtlich der Haltung US-Verbündeter bezüglich des Kampfes gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ eröffnet. Eine der Mails legt offen, dass die Präsidentschaftskandidatin selbst Saudi-Arabien und Katar als „finanzielle und logistische“ Unterstützer der Terrorgruppe benennt.

Entgegen den Versicherungen Katars, man würde den IS nicht unterstützen, glaubt Hillary Clinton offenbar, dass Doha in Wirklichkeit zu den „heimliche(n) finanzielle(n) und logistische(n) Unterstützer(n) des IS und anderer radikaler sunnitischer Gruppen in der Region“ zähle. Dies geht aus einer von WikiLeaks am Montag veröffentlichten E-Mail Clintons vom 17. August 2014 hervor…“ Quelle: RT-Deutsch

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