Wie die korrupte Vereinsmafia einen Mordversuch erfindet…


Vorab: Die Vereinsmafia (um NoHalgida) und deren Follower entblöden sich nicht, den Freiheit-Text wie blöde zu teilen, obwohl drin steht, dass die Linksextremisten den Streit aus Nichtigkeiten (weil ihnen ein Nicki der anderen nicht gefiel) angefangen haben… Lesen die überhaupt, was die teilen?

Am Sonnabend Abend hatten sich 2 offenbar rivalisierende Jugendgruppen eine Auseinandersetzung geliefert, die für einen der Streithähne auf der ITS endete.

Die #Vereinsmafia schreit natürlich sofort „Das war ein #Nazi-Mordversuch“, aber gerade wenn es um den kriminellen Sumpf um „Nohalgida“ geht, welche den Mund so vollnehmen, sollte jeder klar denkende Mensch erst mal skeptisch sein und abwarten. Die linksextremistische Vereinsmafia um Nohalgida meldet erst einmal eine Demo an. Da kommt natürlich altbekanntes Gelichter hin. Vermummt, krakelend, randalierend. Bekannt. Über ihre ebenfalls vereinsmafiösen Infokanäle wird die Werbetrommel gerührt. Heute (Sonntag – 18 Uhr auf dem Markt) könnt Ihr Euch das Spektakel in #Halle anschauen. Dort wird der Abschaum vom Abschaum auflaufen. 18 Uhr, damit sie in den dicken Kapuzenpullis und unter der Vermummung nicht so schwitzen. Mal sehen, ob sie ihr geliebtes „Drecksnest“-Banner wieder mitführen..

Aber was war denn nun? Die Freiheit erhellt die Geschichte, wenn auch codiert. Gibt sie im Titel zwar mit der Bezeichung „versuchter Totschlag“ eine Schuldinterpretation vor, wird sie im Text jedoch deutlicher.

Sachlage scheint klar. Notwehr. Eine bewusst nicht bezifferte Gruppe von Linksextremisten aus Halle, Berlin und Dresden kam wohl von einer angeblich privaten Feier. Vermutlich aus dem stadtberüchtigten Drogen-Sumpfloch „Reilstraße 78“. Dort sind die Feiern immer „privat“ um keine Steuern abzuführen. Ich schätze mal 15-20 Leute. (Verschweigt die Freiheit bewusst, obwohl sie diese Zahl hätte genau erfragen können). An der Brücke zum Rieve-Ufer treffen sich die 5er-Gruppe (von denen wohl einer Textilien der Marke „Thor Steinar“ anhatte). Den angetrunkenen oder auch unter Drogen stehenden Linksextremisten passt das natürlich nicht und – da in Übermacht – entwickelt sich ein Streit. Die Freiheit formuliert das so:

„Das Aufeinandertreffen der beiden Männer-Gruppen kurz hinter der Peißnitzbrücke in Richtung Riveufer war offenbar zufällig. Der 24-Jährige kam mit mehreren Bekannten, unter anderem Berliner, Hallenser und Dresdener, von einer privaten Party, die auf der Ziegelwiese ihren Ausklang finden sollte. Auf dem Weg dorthin trafen der Mann und seine Begleiter auf eine weitere Gruppe.

Dabei kam es offenbar zu einem Disput über die Bekleidung der entgegenkommenden Personen. Die Debatte mündete in eine Rangelei.“

Möglicherweise, um lebend aus dieser Situation überhaupt wieder rauszukommen griff der Angegriffene zu der Waffe bzw. Gegenstand, mit welchem er einen der Angreifer schwer verletzte.

Wer angefangen hat, steht demzufolge sogar WÖRTLICH in der Freiheit drin. Weil warum sollte die kleinere Gruppe einen Streit wegen der eigenen Textilien beginnen? Mit einer Gruppe, welche zahlenmäßig weit überlegen ist?

Denkt bitte echt vorher nach, bevor Ihr der #Lügenpresse auch nur ein Wort glaubt. Die Typen von der linksterroristischen Vereinsmafia könnt Ihr in Bezug auf sachliche Berichterstattung eh vergessen. Lügen ist deren Geschäftsmodell. Damit begründen die schon immer den Bezug von Millionen von Euros von Steuergeldern, für welche andere Menschen fleißig arbeiten gehen müssen.

Ach ja, der ganze Freiheit-Bericht hier: http://www.mz-web.de/halle-saale/versuchter-totschlag-eskalation-der-gewalt-auf-der-ziegelwiese-24169580

Vielleicht sollte da noch der Messerangriff eines Spielers des „Roten Stern“ erwähnt werden. Das war im letzten Jahr auf die ehemalige Pegida-Frau „Kahtrin Oertel“. Das fand in der #Lügenpresse übrigens keine Erwähnung. Wurde schön unter den Teppich gekehrt. Auch dort kam der Angreifer aus den Reihen der Linksextremisten. Genau der Typen, die heute 18 Uhr auf dem Markt auflaufen werden…


Fortsetzung:

Was die Freiheit hier macht, ist übler Gossenjournalismus. Diesen Seifert überhaupt ernst zunehmen, ist unter aller Sau. Aber das ist der Klüngel. Angebliche Journalisten sind mit solchen Typen aus der Vereinsmafia auf Du. Also heute schrieb die Freiheit ja zum Glück noch, steht auch im Text, dass der Streit aus einem Angriff wegen eines T-Shirts welches „der Rechte“ anhatte, eskalierte. Bisher sind auch der Polizei nur die Aussagen der #Linksextremisten bekannt. Durch die von den #Mietmäulern der #Lügenpresse veröffentlichte Vorverurteilung, ist es zumindest nachvollziehbar, wenn sich der andere Streithahn nicht zu melden traut. Sich zu melden wäre vermutlich aber das Klügste, um die Sache aufzuklären. Wird man von einer Übermacht angegriffen, darf man sich natürlich auch wehren… Danke Freiheit, dass Ihr es uns sagt, was es vermutlich nicht ist.

http://www.mz-web.de/halle-saale/angriff-auf-ziegelwiese-hinweise-fuehren-zur-rechten-szene—opfer-ausser-lebensgefahr-24173822?dmcid=sm_fb_p


2 Comments

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