Wer sich auf Krisen vorbereitet, wird von ReGIERung kriminalisiert und stigmatisiert


Wenn es alte Leute, Kinder oder junge Mädchen sind, die freundlich klingeln und sich höflich erkundigen, ob man noch etwas zu Essen für sie abgeben möchte, kann man frei entscheiden, ob man möchte. Schwieriger würde es bei Männer – oder Männergruppen, die sehr nachdrücklich ihre Bitten vortragen.

Es ist nicht davon auszugehen, dass unterschiedliche Auffassungen in puncto „Verpflichtung zu Helfen“ mit eventuell aggressiven Männern gütlich ausdiskutiert werden können. Daher überlegen sich konsequente Prepper auch Mittel und Möglichkeiten, dieser möglichen Bedrohung entgegenzuwirken.

Genau da liegt für die Herrschenden der Hase im Pfeffer. Die Bürger sind immer unzufriedener über die Politik. Unmut macht sich breit, die Leute murren über Zensur, Unterdrückung, zunehmende Bespitzelung, Maulkörbe, drakonische Bestrafung unliebsamer Meinungen, unkontrolliertem Zuzug von Flüchtlingen, Verarmung, drastisch steigender Gewalt und Kriminalität, Verlust der öffentlichen Sicherheit.

Abhilfe durch die Regierung ist weit und breit nicht in Sicht, im Gegenteil.

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