Weil er es wagt, Dinge beim Namen zu nennen, wird Gabalier als Reaktionär beschimpft


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Wahrscheinlich, weil ihn heute niemand mehr kennt und er hofft, noch einmal irgendwie ins Rampenlicht zu kommen, meldet sich Peter Vieweger, seines Zeichens selbst einmal so etwas wie ein Musiker (u.a. Gitarrist bei „Drahdiwaberl“), zu Wort.

Kommentar von Unzensurix

Anlass seines auf Facebook veröffentlichen Statements war das mit 72.000 Fans gigantisch erfolgreiche Konzert im Münchner Olympiastadion (Rolling Stones etwa nur 60.000 Zuhörer), wo Andreas Gabalier nicht nur eine fulminante Bühnenshow hinlegte, sondern auch bewies, dass ein Künstler nicht immer auf der linkslinken Künstlerwelle mitschwimmen muss.

Als Reaktionär abgestempelt

Doch wenn man vor Publikum wagt, Dinge auszusprechen, die jeden Menschen in unserem, wie auch in unserem Nachbarland angehen, weil der Terror vor nichts und niemandem Halt macht („Dieses Land geht den Bach ‚runter“), muss man es sich von jemandem, der womöglich von staatlichem Gutdünken abhängig ist, gefallen lassen, als Reaktionär abgestempelt zu werden. Vieweger schrieb: „Wenn man völlig ausblendet, dass er unübersehbar immer reaktionärer wird, die F’s unterstützt und es schafft, unterste Geschmackslinien problemlos zu untertauchen, dann ist die Tatsache, dass er 70.000 ins Stadion lockt, wirklich toll :-)“

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