Weihnachtsmärchen: Die Geldfunde durch Flüchtlinge gehen wieder los


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Es geht wieder los. Pünktlich zu Weihnachten bringt die #Lügenpresse wieder ihre Märchen aus dem Bereich Sozialromantik. Dass Flüchtlinge regelrecht spezialisiert auf Geldbörsen-Funde sind, ist ja bekannt. Gern auch Mobiltelefone. Wenn der Besitzer Glück hat, wird er während des Findevorganges nicht noch gleichzeitig zusammengeschlagen… Hier ein Glücksfall in Solingen. Die Rentnerin fürchtete schon, ihre Papiere neu beantragen zu müssen, aber die Angola-Flüchtlinge haben sich gemeldet 😀 😀 😀

„Ich war gerade auf dem Weg zum Parkplatz, als ich auf dem Boden ein fremdes Portmonee entdeckte“, berichtet Feruz Goncalves Da Costa, der an diesem Abend ebenfalls aus dem Krankenhaus kam und nach Hause wollte.

Der 31jährige Flüchtling aus Angola zögerte nicht lange. Zunächst befestigte er einen Hinweis am nächststehenden geparkten Wagen mit seiner Telefonnummer, später suchte er gemeinsam mit seinem Freund und Mentor Manuel Lisboa (73) nach einer Kontaktnummer im Portemonnaie – und sie wurden fündig. Schon einen Tag später konnte die Geldbörse mit Geld und Papieren ihrer Besitzerin übergeben werden.

Komplettes Weihnachtsmärchen auf: solinger-bote.de (Bildquelle)

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