Wegen Migranten – Leipzig beantragt Waffenverbotszone


Statt Waffen zu verbieten, sollten welche ausgeteilt werden, an jene, die schon länger hier leben. Außer an Linksmaden, da die sich eindeutig auf der Seite der kriminellen Einwanderer positioniert haben. Weil die Migranten haben schließlich bewiesen, dass es für sie kein Problem ist, jene die schon länger hier leben, auch mit Steinen, Knüppeln oder abgebrochenen Flaschen zu töten. Oder wie in Weißenfels geschehen, einfach totzuschlagen.

Die Waffenverbotszone soll für die Eisenbahnstraße ausgerufen werden. Die Straße im Leipziger Osten ist ein berüchtigtes Pflaster. Erst im Sommer gab es hier wieder eine Schießerei zwischen verfeindeten Banden. „Wir haben hier ein Straftatenaufkommen, das seines Gleichen sucht: 26 Straftaten gegen Leben und Gesundheit, 199 Körperverletzungen über 40 Rauschgiftdelikte, Widerstand gegen Polizeibeamte“, zählt Leipzigs Polizeichef Bernd Merbitz auf. Er will jetzt die Eisenbahnstraße umkrempeln. Durch eine Verstärkung der Polizeikontrollen soll der Ort sicherer werden.

Quelle: mdr.de

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