Wegen Dumm- und Faulheit – Flüchtlingsversagen auf Arbeitsmarkt


Springers Welt umschreibt es mit “Passungsproblemen”, was mutige Handwerksbetriebe in Deutschland längst durch Schmerz kennenlernen mussten. Diese sogenannten “Flüchtlinge” taugen einfach nicht zu Arbeit. Deswegen sieht es auch in den Ländern, wo sie herkommen so aus, wie es dort aussieht. Selbst in reichen Öl-Ländern, deren Öl nur dafür dient, teuer ausländische Arbeitskräfte einzukaufen, welche helfen, die Scheinwelt einer angeblichen Zivilisation in arabischen Ländern zu errichten. Versiegt das Öl bzw. wird durch technische Entwicklung nicht mehr benötigt, sind diese Länder auch sichtbar sofort wieder in der Steinzeit.

Und genau das ist der Grund, warum so viele junge Geflüchtete beim Versuch scheitern, in Deutschland einen Ausbildungsplatz zu ergattern: Schulische Erfahrungen und die Anforderungen der Betriebe passen einfach nicht zusammen. Den wenigsten Jugendlichen ist beispielsweise klar, dass jemand, der lange Zeit in einer Autowerkstatt im Irak gearbeitet hat, in Deutschland noch lange kein ausgebildeter KfZ-Mechaniker ist. Dass eine Berufsausbildung hierzulande bedeutet, zunächst viele Jahre zur Berufsschule zu gehen und fachliche Prüfungen zu absolvieren, ist für viele schwer nachvollziehbar. Außerdem müssen die Azubis meist noch ihre Kenntnisse der deutschen Sprache verbessern oder sie sogar erst einmal lernen.

Islamunterricht nimmt viel Raum ein

Neben den fachlichen Schwierigkeiten kommen noch kulturelle und pädagogische Aspekte hinzu. In arabischen Ländern steht Frontalunterricht auf dem Programm. Der Lehrer ist eine Autoritätsperson. Der Religionsunterricht genießt einen hohen Stellenwert in den Schulen und nimmt in den Lehrplänen viel Zeit in Anspruch – auch in der Berufsausbildung.

Quelle: welt.de


One Comment

  1. Pingback: Wegen Dumm- und Faulheit – Flüchtlingsversagen auf Arbeitsmarkt – ffd365.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.