Warum staatlich finanzierte Protestbewegungen NICHT an Änderung interessiert sind…


Was ist die „Alte Friedensbewegung“? Das ist ein heute verinstitutionalisiertes Konstrukt aus Hunderten Vereinen der deutschlandweit agierenden mit jährlich Milliarden gestützten Vereinsmafia. Sie macht im Moment von sich Reden, indem sie – auch teilweise erfolgreich – die sogenannte „neue Friedensbewegung“ massiv versucht, zu zersetzen. Dafür wird natürlich keine Keule ausgelassen, wie man aktuell in der Parteizeitung „Junge Welt“ sehen kann. Die sogenannt „Neue Friedensbewegung“, welche im Frühjahr 2014 über die Montagsdemobewegung entstand, ging an die Wurzeln der Probleme. Nichts wurde ausgelassen: Geldschöpfung, GEZ, Partei- und Vereinsmafia… Und das völlig ehrenamtlich, ohne irgendwo dem Steuerzahler an der Zitze zu hängen… Vereinsmafia? Ups… Das bedrohte noch nicht sofort, aber mit vergrößerter Wahrnehmbarkeit die Pfründe (steuerliche Milliardenzuwendungen) der sogenannten „alten Friedensbewegung“ welche unsichtbar (außer am Weltfriedenstag und zu den immer kleiner werdenden Ostermärschen) ihr finanziell gut gepolstertes Dasein fristete… Die Zuwendungen fließen über Stiftungen, gemeinnützige Vereine, NGOs direkt aus dem Schweiss des Steuerzahlers in die Taschen der Protagonisten dieser Mafiastrukturen. Ein Netzwerker, der „alten Friedensbewegung“ (Braun) erkannte diese Gefahr frühzeitig und begann erst einmal mit Abgrenzung, und stimmte in den Chor der ganzen Nutznießer der selbsternannten „Zivilgesellschaft“ mit ein. Deren frühe Diagnose war: Die „Neuen“ (wirklich ehrenamtlichen) bedrohen mit ihrer Vielfältigkeit der Problemerkennung UND -nennung akut unsere Pfründe, weil sie bei Erfolg zwangsläufig zum Kippen dieses Systems und damit verbunden zu einem Ende der Milliardenzuwendungen in die Taschen der Vereinsleute führen. Braun organisierte dann in Ramstein konkurrierende Kundgebungen (der alten Friedensmafia), gegen wirksame in Großstädten wie Berlin und Dresden (gegen das Bilderberger-Treffen) (der neuen jungen „gefährlichen“ Bürgerbewegungen)… Klar in Ramstein soll man sich totlaufen, weil dort in der Pampa geht außer sich gegenseitig ein paar bunte Ballons zeigen und ein bissl Mucke zu machen, eigentlich gar nichts… Ein noch besserer Beweis ist die Wahl des Datums 8. Oktober, wo junge ehrenamtliche Bürger eine „Gegen die Nato“ Demonstration angemeldet und organisiert haben. Braun (vermutlich genau dafür bezahlt) organisiert just zeitgleich eine eigene Demo gleichen Mottos und wird nicht müde, gegen die Erstanmelder zu hetzen, natürlich mit der „Nazi-Keule“… Selbst auf Ken Jebsens Demo durfte er ans Mikro. Kurz vorher am Tisch erzählt er noch, dass man die und die Kräfte unbedingt ausschließen und fern halten müsste, um danach am Mikro unter Beifall das völlige Gegenteil zu erzählen: „Es ginge bei den Anti-Nato-Demos“ nicht um rechts oder links, sondern hier müssen alle Friedenskräfte ran“… Das ist organisierte Zersetzungsarbeit. Braucht es einen besseren Beweis, als dass auch das GEZ-Medium „RBB“ für Brauns Gegen-Demo wirbt? Leute wie Ken Jebsen durchschauen das natürlich, nur warum gehen sie gegen diesen alten Filz nicht vor? Die sogenannte „alte Friedensbewegung“ ist und kann nicht interessiert sein, die Zustände zu bekämpfen, gegen die sie offiziell zu sein scheinen, weil sie leben von der Existenz genau dieser und das fürstlich… Eine Änderung und Lösung von Problemen ist NUR mit Leuten möglich, die sich eben nicht finanziell von deren Fortexistenz abhängig gemacht haben!

Genauso sieht es auch die „Rote Fahne“: taz (die tageszeitung) war gestern. Heute setzt die Sekten-Postillejunge Welt zum Sprung an und hetzt gegen die zentrale Forderung der Friedensbewegung Raus aus der NATO! Man muss kein Akademiker sein, um durchschauen zu können, wer daran ein Interesse hat.

Sie lügen wie gedruckt. Mehr noch, diese antideutschen Desinformanten drucken ihren Dünnpfiff auch noch allen ernstes ab. In der heutigen Ausgabe der jW ist unter der Überschrift „Die Waffen nieder!“ ein Artikel eines gewissen Sebastian Carlens erschienen, der vor Lügen, Desinformation und die Grenze zum kriminellen bereits überschreitende Verleumdungen nur so strotzt.
Gegenstand der Schmähschrift ist die bundesweite Friedens-demonstration am kommenden Samstag in Berlin.

Desinformation gegen Raus aus der NATO!

So lesen wir dort bspw.: „Diese Kräfte haben nichts gegen die Bundeswehr, sie stören sich ausschließlich an den USA. Für derlei Positionen mag es Bündnispartner im deutschen Kapital und in der extremen Rechten geben, nicht aber in der Friedensbewegung. Neonazis auf einer Friedensdemo – das wäre ein gefundenes Fressen für die Kriegstreiber.“

Richtig ist hingegen, dass die Friedensbewegung in ihrem Grundsatzpapier [1], das selbstverständlich auch der jungen Weltvorliegt, u.a. folgendes formuliert:
„Stopp deutscher Kriegsbeteiligung und Verbot von Rüstungsexporten. Abzug aller deutschen Soldaten und militärischer Infrastruktur aus Auslandseinsätzen, Kriegswaffen und sonstige Rüstungsgüter sollen grundsätzlich nicht exportiert werden.“ unbedingt komplett lesen auf: http://rotefahne.eu/2016/10/friedensbewegung-desinformation-gegen-raus-aus-der-nato/

Die echte Demo mit Ursachenansage und dem Willen zu deren Bekämpfung: 

raus-aus-der-nato

Zur Facebook-Veranstaltungseinladung

Hier habe ich das ganz witzig in #Halle aufgezeigt, worum es den Vereinsmafiosi wirklich geht…

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Protst braucht Druck


One Comment

  1. Holger Klein

    Schaut euch das mal an, eine sehr gute Dokumentation zu dieser Thematik – alles zersetzt von VS-Leuten, dann muß man sich nicht mehr wundern wenn alles den Bach herunter geht. 🙁

    https://www.youtube.com/watch?v=bOpvbzUlwRw&feature=share

    Zu diesen Video: >>> Wenn Neonazi-Gruppen ohne die sogenannten „Verdeckten Ermittler“ im Auftrag des Staates oft viel schwächer wären, ja teilweise gar nicht existieren würden, warum tut der Staat das dann? Steckt da eine Strategie dahinter, jegliche Form von Nationalismus und gleich auch noch Patriotismus zu diskreditieren und auszurotten? Mit welcher Legitimierung? Weil ein weitgehend undemokratischer europäischer Superstaat zum Herrschen im Zeitalter der Globalisierung praktischer wäre? Das sind nur Fragen, die ich mir stelle. Aber Fragen MÜSSEN diese Berichte aufwerfen:

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