Warum es mit den Moslem-Terror-Bildern manchmal fix geht…


Es scheint auch den deutschen Medien aufgefallen zu sein, dass im Falle der Berliner Menschenanzünder ungewöhnlich schnell Fahndungsfotos erschienen sind. Der Focus macht daraus gar einen Aufmacher mit dem Titel „Darum wurden Bilder in dem Fall so schnell veröffentlicht“.

Allerdings ist die Antwort, die in Aussicht gestellt wird, recht dürftig:

Warum ging es in diesem Fall so schnell mit der Veröffentlichung von Bildern aus Überwachungskameras?

Wegen der Schwere des Delikts hat die Polizei nach eigener Aussage die Öffentlichkeitsfahndung nur Stunden nach der Tat beantragt. Ein Richter hat sie dann rasch genehmigt.

Es gibt laut Polizei aber auch Fälle, in denen Richter nicht sofort zustimmen, weil sie andere Elemente der Ermittlungen wie die Auswertung von Spuren oder DNA-Abgleiche noch nicht als ausgeschöpft ansehen. Laut Polizei ist Öffentlichkeitsfahndung immer das letzte Mittel. Es komme aber auf den Einzelfall an.

Es stellt sich die Frage, allerdings nicht im Focus, nicht in der ZEIT, nicht im Spiegel, schon gar nicht in den staatlichen Lüge- und Fake News-Sendern ARD und ZDF, warum Fahndungsfotos im Falle des BerlinerMordversuchs an der Frau auf der U-Bahntreppe Herrmannstraße am 27. Oktober wochenlang nicht gezeigt wurden und dann auch nur, weil ein Mutiger oder eine Mutige es heimlich tat, und prompt dafür ein Verfahren bekam.

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