War es kein Einzeltäter? Berechtigte Zweifel


Das würde bedeuten, dass noch mindestens ein Täter draußen rumläuft. Vielleicht haben sie ihn ja sogar schon gehabt und laufen gelassen oder warum ist der vormals verhaftete Pakistani jetzt auf einmal untergetaucht?

Ein Lkw, ein Toter, ein Täter, so sieht die Sache aus, eine knappe Woche nach dem tödlichen Anschlag von Berlin. Doch wie hat der Tatverdächtige Anis Amri es angestellt, den Lkw einer polnischen Spedition zu entführen, den Fahrer mitzunehmen, ihn während der Fahrt ruhigzustellen, kurz vor der letzten, tödlichen Phase aber von ihm angegriffen zu werden und ihn dann zuerst zu erstechen und dann zu erschießen?
Der Brandenburger Kriminalforensiker Helge Steinwach hat das Tatgeschehen, wie es sich bisher vom Ende her durch die Spurenlage darstellt, für PPQ im Labor nachgestellt. Dazu wurde zwei, später dann drei vollbewegliche Puppen in einen fabrikneuen Truck derselben Marke wie beim Breitscheidplatz-Anschlag verwendet gesetzt. Über bestimmte Ablaufphasen hat Steinwach die Ereignisse dann in ihrer Alternativlosigkeit protokolliert…

Auch Helge Steinwach ist nach Versuchsende perplex. „Es gibt noch Klärungsbedarf“, sagt der Wissenschaftler. Eine einfache – und aus Forschersicht damit nach Ockhams Rasiermesser die naheliegendste Erklärung – sei der dritte Mann, dessen Existenz bisher von den Behörden noch nicht einmal ansatzweise erwogen werde. „Aber nur ein dritter Mann hätte Urban in Schach halten können, während Amri fährt“, glaubt Steinwach. Auch die Abfolge von Stichen und finalem Schuss ergebe so Sinn: „Der Bewacher sticht zum, als Urban rebelliert“, beschreibt der Forensiker, „bis Amri vom Fahrersitz aus schießt, nachdem er eine Hand vom Lenkrad genommen und zur Pistole gegriffen hat“.

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Den Asyl-Wahnsinn beenden: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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2 Comments

  1. Treverxy

    Die ganze Sache stinkt bis zum Himmel! Das Muster entspricht zahlreichen anderen Attentaten: erst wird unsagbares Leid angerichtet, dann können die Täter flüchten, nach mehr als einem Tag finden sich plötzlich die Papiere des „Täters“, der bereits über ein einschlägiges Vorstrafenregister verfügt, er wird gejagt und mit einem „finalen Rettungsschuss“ erledigt. Schluss, alle sind zufrieden, die Opfer sind gerächt, der Hass auf eine bestimmte Gruppe verstärkt.
    Dumm nur, dass im Berliner Fall sich der halbe Mossad auf dem Berliner Weihnachtsmarkt tummelte, wovon zwei sich unmittelbar anschließend der Presse stellten (NTV und Maischberger).

    1. Timur

      Anis Amri hat fast alles richtig gemacht, streng nach dem Handbuch für korantreue Muslime. Er hat, um die Größe Allahs zu verdeutlichen, mit einem Lkw einen unislamischen Weihnachtsmarkt der Ungläubigen gesprengt und zwölf Khuffar zur Hölle geschickt. Er hat, streng nach Handbuch, einen Identitätsnachweis hinterlassen. Das ist so üblich, denn wie sollten die Ungläubigen sonst wissen, welcher Soldat Allahs ihnen das angetan hat? Er hat nur versäumt, Richard Gutjahr zu verständigen, weshalb das Attentat zunächst als Unfall gemeldet worden ist. Er hat ein Video hinterlassen, in dem er dem Kalifen und dem Islamischen Staat die Treue schwört. Und er hat dafür gesorgt, daß er am Ende standesgemäß erschossen wird. So kommt der korantreue Muslim fast direkt ins Paradies, er muß nur warten, bis 70.000 Engel ihn fertig gewaschen haben. Daß er kurz vor seiner Erschießung „Allahu akbar!“ gerufen hat, wird ihm im Jenseits bestimmt hoch angerechnet.

      Merkel hat ihrem geschätzten Gast übrigens keine Träne nachgeweint; im kackbraunen Jackett hat sie eher darüber triumphiert, daß Anis Amri nicht mehr fähig ist, belastende Aussagen zu Protokoll zu geben. Ihre Minister haben keine gute Figur gemacht. Thomas der Versager de Maizière hat von einem Gesetz berichtet, das er schon lange vorgeschlagen hätte. Dabei war es seine Polizei, die den geschätzten Gast unbehelligt nach Frankreich ausreisen ließ. Und in Italien mußte Herr Amri anderthalb Stunden auf die Polizei warten, um endlich erschossen zu werden. Wenn zudem Heiko Ehrenburg Maas mehr seinem Beruf nachgehen würde, Deutsche zu schützen, als seinem Hobby, Deutsche zu verteufeln, wäre es wirklich sicherer in diesem Land. Merkels „starker Staat“ ist ein Staat, der bei Ausländern geflissentlich wegsieht, während er Deutsche schikaniert und ausplündert.

      Allerdings haben die Deutschen das durchaus verdient. In Deutschlands größter Stadt, Berlin, verübt ein Ausländer einen Mordanschlag. Zwei Tage später findet in Deutschlands drittgrößter Stadt, München, eine Solidaritätskundgebung statt. Nicht etwa für die Opfer, sondern für die Ausländer. „München ist bunt“, wird da plakatiert. Ich meine, München ist lebensuntüchtig. Nicht nur München, sondern alle Deutschen, die ihre natürlichen Schutzinstinkte verloren haben. Oh ja, nicht alle Moslems sind Terroristen, das wissen wir längst. Aber wenn alle Terroristen Moslems sind, sollte man zunächst Vorsicht walten lassen, anstatt einen Vertrauensvorschuß zu fordern. Mißtrauen und Zurückhaltung gegenüber Fremden ist eine zutiefst menschliche Reaktion, die sich über Jahrtausende bewährt hat. Vertrauen wird schließlich demjenigen geschenkt, der sich das Vertrauen verdient hat. Das darf dann gerne ein Ausländer, ein Moslem oder auch ein Marsbewohner sein. Mit etwas mehr Zurückhaltung und Distanz würden die indianischen Nationen Nordamerikas heute noch existieren.

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