VIDEO: Schlaraffenland GerMoney lockt Syrer aus allen Ländern


Klar, es spricht sich rum, dass hier keiner von denen arbeiten muss und sie BESSER versorgt werden als die einheimische Bevölkerung. Sie sind die neuen Herren und wir die Sklaven, welche die finanziellen Mittel für ihre Fettlebe erarbeiten müssen…

Dazu schreibt Imad Karim auf Facebook:

Vor Monaten schrieb ich, dass mindestens über 98% der Flüchtlinge keine Flüchtlinge sind, sondern Einwanderer und Abenteurer, die nach besserem bzw. nach noch besserem Leben suchen. (Ich wurde damals als Lügner und Hetzer betitelt. Facebook sperrte mich wegen dem damaligen Post 30 Tage).
Als jemand, der arabisch versteht, schreibt und liest, reise ich oft in die arabischen Ländern und über meine Verwandte und Freunde vor Ort bin ich nahezu täglich verbunden und somit auf dem neusten Stand informiert, viel informierter, schneller informierter und besser informierter als unsere von der Gesinnungsethik befallenen Medien.

Ich schrieb auch, dass die Syrer nahezu alle nicht aus einem Kriegsgebiet kommen, sondern in den Anrainerstaaten zu Syrien aber auch viele in den Golfstaaten lebten und noch zum Teil leben, obwohl sie in Deutschland Asylantrag gestellt haben und das funktioniert zum Teil so:

Eine syrische, libanesische, irakische, ägyptische oder irgendeine arabische Familie aber auch afghanische, pakistanische Familie, die seit Jahrzehnten in den Golfstaaten als Gastarbeiter schuften, können kaum etwas sparen da das Leben dort teuer ist. Dazu kommt, dass die Einwanderungsbehörden jederzeit einen Menschen aus dem Land ausweisen können. Es kommt auch nicht selten vor, dass einheimische Arbeitgeber monatelang de Gehälter nicht zahlen.

Was nun?

Viele schicken ihre Familien nach Deutschland. Hier sind die Familien als „Flüchtlinge“ rundum versorgt. Der Familienvater bleibt dort und kann endlich viel Geld sparen. Er kann mehrmals im Jahr als „Tourist“ nach Deutschland kommen, seine Familie besuchen und wieder zurückreisen. Wird die Familie hier als Flüchtlinge anerkannt, kommt der Vater im Rahmen der Familienzusammenführung nach und hat vielleicht ein Startkapital, seinen Falafel-Imbiss in einem der vielen arabischen Stadtteilen in Deutschland zu betreiben. Hier baut er die Gemeinde „Umma“ mit. Sowohl er als auch das, was seine Familie aus den sozialen Leistungen erhaltenen Zuwendungen spart, wird monatlich in die Heimatländer (wo sie angeblich verfolgt werden) überwiesen. Schließlich soll das neu gebaute Haus der Familie Abu Mustafa nicht schöner und prächtiger als das eigene Haus, das sich im Bau noch befindet. Das nennen die hierher „geflüchteten“ Araber هابي اند Happyend.

Ein Happyend natürlich für ihn und den Ausbau der islamischen Gemeinde in Deutschland aber nicht für Deutschland und vor allem nicht für richtig verfolgte Menschen, denen er, dieser Schmarotzer mit seiner Familie den Platz wegnimmt.

Unsere Machteliten brauchen eigentlich weder Gegner noch Feinde. Sie haben sich!

Im mdr wird nicht mal 10% des Ausmaßes dieses Betruges wiedergegeben

urlaubs-syrer

Syrer aus den Golfstaaten, die dort ein ganz normales Leben führen und trotzdem als Flüchtlinge in Deutschland Asyl beantragen? Tatsächlich sind unsere Reporter einem ausgeklügelten System auf die Spur gekommen, das genau das möglich macht: Mit einem gekauften Touristenvisum reisen die „falschen Flüchtlinge“ in die EU ein und stellen dann in Deutschland ganz normal einen Asylantrag. Warum das Ganze selten auffliegt und wieso ein Leben in Deutschland für diese Menschen so attraktiv ist.

weiter zum Video auf mdr.de

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verpissteuch


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