Vermieter aus Flüchtlingstraum böse erwacht


Ich muss zugeben, mein Mitleid hält sich in überschaubaren Grenzen. Wer im Rahmen des frenetischen #refugeeswelcome-Geblökes wirklich so blöd war und sein Hab und Gut an diese sogenannten „Flüchtlinge“ vermietete, muss für den Spott nicht mehr sorgen… JA, Ihr Idioten. Das geschieht Euch wirklich recht und ich als Steuerzahler möchte nicht für die selbst durch Blödheit verschuldeten Schäden haften müssen!

Das Ehepaar stellte seinen Pensionsbetrieb „Hammerschmiede“ in Rechenberg ein und schloss einen Mietvertrag mit dem Landratsamt Schwäbisch-Hall, vorgesehen für fünf Jahre und mit einer Kaltmiete von 3.000 Euro für 627 Quadratmeter. Was zuerst als lukratives Geschäft angedacht war, entpuppte sich im Nachhinein als Albtraum, denn im Inneren des Gebäudes offenbart sich ein Bild der Zerstörung, kurz gesagt: Ruinierte Wohnungen. Dessen nicht genug, könnte nun das Ehepaar auf seinen Kosten sitzenbleiben. Und wie bereits im Fall Bromskirchen, wurde die Hilfsbereitschaft mehr als ausgenutzt und mit Füßen getreten.

[…] verdreckte Wohnungen, die Teppiche übersäht mit Brandflecken, kaputte Fliesen, Thermostate, Heizkörper, Armaturen, Kühlschränke und Induktionsherdplatten, aufgequollene Laminatböden und Küchenmöbel, Löcher in Vorhängen und Gardinen – und Schimmel, viel Schimmel, vor allem im Bad. Die Mängelliste des Brenner-Anwaltes ist länger als drei DIN-A4-Seiten. Ferienhof, das war einmal.

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fngerweg

 


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