Vereinsmafia bringt eigene Lügenversion um angeblichen Mordversuch


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Die Vereinsmafia vom „Miteinander e.V. (Im Volksmund „Gegeneinander“) um Thorsten Hahnel wartet mit einer eigenen Version des angeblichen Mordversuches auf:

„Einer verkündete, er sei „Fascho“ und fragte nach ´ner Kippe. Aus Sicht der späteren Betroffenen handelte es sich um eine klare Provokation. Und aus eigener politischer Überzeugung heraus gaben sie ihm zu verstehen, dass er als „Fascho“ auch keine Zigarette bekäme. Kurz darauf holte einer der Rechten zum ersten Schlag aus. Am Ende eines längeren Geschehens, wobei immer wieder Personen aus der Betroffenengruppe versuchten, beruhigend einzugreifen, lag einer ihrer Freunde stark blutend am Boden.“

http://www.mobile-opferberatung.de/b00001497.html

Kann sich so nicht zugetragen haben.. Die regelmäßigen Lagerplätze von Jugendgruppen auch dieser sind im grün markierten Bereich auf der Ziegelwiese. Der „Tatort“ jedoch im roten Bereich. 

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Wo die „Tat“ (vermutlich Notwehr) passierte, ergibt sich aus der Berichterstattung der „Freiheit“ (auch das Foto beachten):  „Das Aufeinandertreffen der beiden Männer-Gruppen kurz hinter der Peißnitzbrücke in Richtung Riveufer war offenbar zufällig. Der 24-Jährige kam mit mehreren Bekannten, unter anderem Berliner, Hallenser und Dresdener, von einer privaten Party, die auf der Ziegelwiese ihren Ausklang finden sollte.“ Quelle: http://www.mz-web.de/halle-saale/versuchter-totschlag-eskalation-der-gewalt-auf-der-ziegelwiese-24169580

Diese Geschichte widerspricht total der Darstellung der Vereinsmafia. Natürlich war das Aufeinandertreffen nicht zufällig, wenn der Erstkontakt im grün markierten Bereich stattfand und die Tat im Roten. Also ist die Gruppe „links“ der Gruppe „rechts“ gefolgt, um sie abzureiben.  Dass der Erstkontakt der beiden Gruppen am Lagerplatz der „linken“ Tätergruppe stattfand, geht auch aus der Berichterstattung des Hallespektrums hervor: „Gründe für den politischen Hintergrund ergeben sich aus dem Tatgeschehen.  Anlaß war, dass eine größere Grupe “aus dem bürgerlich-linken Lager” auf der Ziegelwiese lagerte. Es kam eine Grupe von ca. 5-6 jungen Männern vorbei. Ausgangspunkt des Streits, der schließlich in den Totschlagsversuch mündete, war, dass einer der 4-6 Männer ein Thor-Steinar-T-Shirt trug, was von der größeren Gruppe Jugendlicher mit verbalem Mißfallen bedacht wurde. Daraufhin eskalierte der Streit.“ Quelle: http://hallespektrum.de/nachrichten/politik/entsetzen-und-demonstration-nach-vermuitlich-politisch-motiviertem-totschlagversuch-auf-ziegelwiese/251690/ 

Mitnichten waren das Vertreter des „bürgerlich-linken“ Lagers (eher des linksextremistischen). Und das Fragen nach einer Zigarette stellte für diese schon eine Provokation dar? Warum aber hat die Gruppe um den Thor-Steinar-T-Shirt-Träger sich dann nach Norden in Richtung Rieve-Ufer entfernt? Es ist wohl eher davon auszugehen – und klar wissen das auch die Ermittlungsbehörden – , dass die Gruppe um den Thor-Steinar-T-Shirt-Träger sich von der lagernden Gruppe Linksextremisten wieder entfernte und diese es aber ob der Gäste aus dem radikaleren Dresden und Berlin sich nicht leisten konnten oder wollten, diese für sie „Faschos“ unvermöbelt laufen zu lassen. Also – naheliegende Vermutung – sind sie in Überzahl hinterher, um die Sache natürlich NICHT wie behauptet „verbal“, sondern mit einer ordentlichen Keilerei zu Ende zu bringen. Die „Rechten“ werden das Opfer und seine Freunde ja nicht an den Haaren die etwa 500 Meter zum Tatort geschliffen haben um, das Opfer dort abzustechen.

Dass sich der Fall so immer mehr offenbart, war klar, nachdem die Vereinsmafia sofort „Haltet den Dieb“ gerufen hat. Sie leben von den Legenden um eskalierende „rechte Gewalt“ und verschließen permanent die Augen vor der größeren Zunahme an Gewalt aus ihrem eigenen Klientel. Eine höher kolportierte angebliche Gewalt von „rechts“ lässt die Steuergelder schneller und massiver in die Vereinskassen und damit die eigenen Taschen (über die Gehälter) fließen… Das ist der ganze Grund… Und genau aus diesem Grund, um eine rechtliche Vorinterpretation zu schaffen, wurde auch von der Vereinsmafia eine Demonstration von Asozialen organisiert, welche lautstark die von den Linksradikalen vorgegebene Vorfallsgschichte unterstreichen sollten. Die linksgrün indoktrinierten Mietmäuler der Regionalpresse arbeiten da Hand in Hand. Forderungen der Vereinsmafia nach personellen Konsequenzen an die Polizei sind totaler Irrsinn und entbehren jeglicher Grundlage.

Auch zum Thema: https://blog.halle-leaks.de/wie-die-korrupte-vereinsmafia-einen-mordversuch-erfindet/

Du bist Halle zum Thema:

Zusammenfassend steht derzeit also von Seiten der Polizei lediglich fest, dass es den Angriff gab. Die Opferberatung findet diese Aussagen unzutreffend. Vielmehr habe die rechtsextreme Gruppierung angegriffen. Und wer diese Aussage nicht berichtet, verharmlose den Angriff. Das spiegelt sich auch in anonymen Mails wieder, die uns von Seiten der Unterstützer der Mobilen Opferberatung beraten haben. Man würde den „nicht ganz so neutralen Polizisten das Feld der Deutung zu überlassen“, heißt es da beispielsweise „Das ist einfach arm, aber aus Halle sicher nicht anders zu erwarten. So spielst du allen in die Hände die diese Tat als bloßen Streit abtun wollen.“

http://dubisthalle.de/attacke-auf-der-ziegelwiese-opferberatung-kritisiert-polizei-und-medien

 

 


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