Unternehmer schützt seine Firma mit Stacheldraht vor Flüchtlingen


Konsequent – und leider traurige Notwendigkeit. In der heutigen Zeit, in welcher der Staat, die ReGIERung kein Interesse hat, die Steuerzahler (Mittelstands-Unternehmen) vor den „Flüchtlingen“ zu schützen, ist es traurige Realität, diesen Schutz selbst organisieren zu müssen, um nicht von Insolvenz bedroht zu werden. Einbrüche, Diebstähle, Vandalismus… Es fängt klein an mit dem selbstverständlichen unbefugten Betreten – trotz Bitte an die Flüchtlingshelfer-Mafia, diese Zustände abzustellen. Was ist das Nächste. Es ist richtig und konsequent, sein Hab und Gut vor diesen Zudringlingen zu schützen. Egal wie entsetzt die Flüchtlingshelfer-Verbrecher sind, welche ihre kriminellen Mündel nicht im Griff haben.

Worten folgen Taten

Rolf Siegel, seit 2015 einer von zwei Geschäftsführern der alteingesessenen Stahlfirma Hesse, habe zuerst ja versucht, in Gesprächen mit den Bewohnern und den zuständigen städtischen Sozialarbeitern das Betreten des Nachbargrundstückes zu verbieten.

So erzählen es die Arbeitskreis-Helfer, die ihre Schützlinge auch davor gewarnt haben, das fremde Grundstück zu betreten. All das hat offenbar nichts genutzt. Den Worten folgten Taten – über Kreuz aufgestellte Stahlstreben und meterlang abgerollter Stacheldraht wurden vor ein paar Tagen angebracht. Das martialische Bauwerk sperrt einen Carport und eine Garage ab, die bisher ohnehin nur vom städtischen Grundstück her befahren werden konnten.

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