Ungarns Nationalbank kauft Schusswaffen und Munition


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Die Nationalbank in Ungarn wappnet sich für Krisenzeiten und Investiert ihre Gewinne in Waffen, Immobilien und Kunst.

Die ungarische Nationalbank entschied sich nun dafür Waffen und Munition einzukaufen. Der Grund: Die aktuelle Sicherheitslage. Die internationale Instabilität, die Bedrohung durch Terrorismus und der unaufhörliche Flüchtlingsandrang veranlasste die Bank zu den radikalen Maßnahmen. Der Budapester Nationalbankpräsident György Matolcsy ließ 112 Handfeuerwaffen und 200.000 Schuss Munition anschaffen, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Der zusätzliche Schutz sei erforderlich, weil die „internationalen Sicherheitsrisiken“ gestiegen seien, zitiert „DWN“ Matolcsy aus einer schriftlichen Antwort an das Parlament.

Die Sicherheitskräfte der Nationalbank werden mit diesen Waffen ausgerüstet, um einen unvorhergesehenen Angriff mit Waffengewalt abwehren zu können.

Die Bank rüstete aber nicht nur ihren Sicherheitsapparat auf, sondern investierte auch in Immobilien und Kunst.

Das Geldinstitut wolle in Werte investierte, die auch in unruhigen ökonomischen und politischen Zeiten mittel- und langfristig gesichert sind, so der Zentralbankchef. Matolcsy fügte hinzu, dass die Notenbank das Recht habe ihre Gewinne für Ankäufe jedweder Art zu verwenden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/wegen-internationaler-sicherheitsrisiken-ungarns-nationalbank-kauft-schusswaffen-und-munition-a1308321.html


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