Ungarn läßt österreichischen Kanzler auflaufen


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BUDAPEST. Ungarn hat sich gegen die Vorwürfe des neuen österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern (SPÖ) gewehrt, das Land betreibe eine restriktive Asylpolitik. In Wirklichkeit sei Wiens Umgang mit Asylsuchenden „bigott und von Frustration getragen“, sagte der ungarische Außenminister Peter Szijjarto der Nachrichtenagentur MTI. „Zu glauben, der Kanzlerwechsel würde zu einem Wechsel der politischen Kultur führen, ist eine Illusion“.

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