Um mehr Geld für Flüchtlinge ranzuschaffen: Bankgeheimnis geopfert


Klar, Spaß kostet. Wenn wir Gäste haben, wollen diese versorgt werden. Und gerade diese werden echt sauer, wenn es mit der Rundumversorgung nicht klappt. Neben den Einschnitten in Infrastruktur und Altersversorgung werden wir weitere Steuererhöhungen in Kauf nehmen müssen. Das alles wird natürlich nicht reichen, die immer krasseren Forderungen der Gäste zu erfüllen. Also schaut der Staat jetzt regelmäßig auf unsere Privatkonten, ob irgendwo ein Steuereuro zu wenig abgeführt wurde…

Die Behörden fragen immer häufiger Kontodaten von Privatpersonen ab. Innerhalb eines Jahres stieg die Zahl der Abfragen um 83 Prozent und es dürften künftig wohl noch mehr werden. Denn Ende Juni trat ein Gesetz zur endgültigen Abschaffung des Bankgeheimnisses in Kraft – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt. Für Behörden ist es nun noch einfacher, Bankdaten der Steuerzahler zu erfassen.

Quelle: mdr.de

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