Über den muslimischen Sex-Jihad der Silvesternacht von Köln


Es klingt wie ein Alptraum: Frauen geraten in einen Kessel feixender Männer, werden von unzähligen Händen begrapscht. Polizei ist entweder nicht in Sicht oder hilft nicht. In ihren Anzeigen beschreiben die Opfer die brutale Realität der Kölner Silvesternacht.

Die Opfer der Kölner Silvesternacht sind im Untersuchungsausschuss desDüsseldorferLandtags nicht vertreten. Doch am Montag gelingt es dem Wiesbadener Rechtspsychologen Prof. Rudolf Egg, den gepeinigten Frauen eine Stimme zu geben. Im nüchternen Sitzungssaal des Parlaments zitiert er Erschütterndes aus über 1000 ausgewerteten Anzeigen. Sie erzählen vor allem vom Versagen des Staates und seiner Polizei.

„Meine Freundinaus Kölnwar völlig fertig. Sie war am Weinen und hat uns erzählt, dass sie einen Finger im Po hatte … Ich möchte noch dazu sagen, dass wir am Brückenkopf die dort stehende Security angesprochen und die Situation geschildert haben. Die haben uns aber nicht ernst genommen. Eine Frau hat zu mir gesagt, dass man als junge Frau an solchen Tagen solche Orte meiden soll.“

Kaum Hilfe für die verzweifelten Opfer

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