TERROR: Wem nützen die Betonsperren außer der Betonindustrie?


Die Herren Terroristen lachen sich einen Ast, wenn sie diese Betonsperren sehen, auch wenn sie niedlich in Weihnachtspapier eingewickelt sind, damit der Dummdeutsche sich an den monströsen Geschenken erfreut. Warum soll der geneigte Herr Terrorist überhaupt unbedingt mit Lastkraftwagen kommen, wenn es ein Rucksack, Turnbeutel oder einfach eine scharfe Machete auch tut? Schließt die Grenzen und macht endlich Internierungslager für diese Terrorbanden auf! Einsperren ist das Gebot der Stunde und Abschieben sowie die Grenzen dicht sind.

Weil Terrorist Anis Amri aus Tunesien (†24) mit einem LKW in die Menschenmenge am Breitscheidplatz gerast ist, sichern die Städte ihre Märkte mittlerweile mit Anti-Terror-Sperren. Ob Wassertanks, Betonpfeiler oder versenkbare Pöller – auch in den Ruhrgebietsstädten soll um jeden Preis verhindert werden, dass sich eine Tragödie wie in Berlin wiederholt.

Terror-Experte: „Sprenggürtel ähnlich verheerend“

Rolf Tophoven ist Direktor am „Institut für Krisenprävention“ in Essen. Er glaubt, dass die Pfeiler nicht ausreichen, um Terror-Anschläge zu verhindern.

„Überall werden jetzt diese Pöller an den Weihnachtsmärkten aufgebaut. Aber Terroristen realisieren das auch, und fragen sich dann wahrscheinlich: ,Muss ich denn mit dem LKW kommen?'”. Sprenggürtel würden sich ähnlich verheerend auswirken. Oder ein Kommando mit Schusswaffen, wie etwa im Pariser Bataclan im Jahr 2015.

„Terroristen sind innovativ und flexibel“

Quelle: derwesten.de

https://www.youtube.com/watch?v=XmwXO212rEE

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