TEILEN! EinProzent.de aktiviert Bürger zu Bürgeranfragen


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Es gibt ein neues Selbstbewußtsein der bürgerlichen Mitte. Die Menschen in unserem Land lassen sich nicht mehr alles von der etablierten Politik bieten. Es ist daher an der Zeit, ein neues, gemeinsames Projekt zu starten.

Viel Kraft, Kreativität und Ideenreichtum werden in Initiativen, Veranstaltungen und Demonstrationen gesteckt, doch bisher werden nicht alle zur Verfügung stehenden Mittel genutzt, um vor Ort Politik mitzugestalten oder zumindest zu kontrollieren. Dabei ist es manchmal ganz einfach. Aus diesem Grund startet die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ ein deutschlandweites Projekt: Bürgeranfragen.

Gerade Kommunalparlamente, also Stadträte, Kreistage, Gemeinderäte usw. bieten Möglichkeiten, um Informationen beschaffen, Landräte, Verwaltungsangestellte und Bürgermeister zu Stellungnahmen zu bringen und die Vertreter der etablierten Politik aus ihrer Wohlfühlzone der Ungestörtheit zu holen.

>>> Das Projekt Bürgeranfragen anschauen! <<<

Denn besonders in den Gemeinden und Landkreisen verschwimmen die Grenzen zwischen den Fraktionen und den Parteibüchern und man ist sich bei Häppchen, informellen Seilschaften und Sitzungsgeldern schnell einig. Das große Desinteresse der Bürger hilft den politischen Vertretern vor Ort. Hier hat eine selbstbewußte Zivilgesellschaft die Aufgabe, genau hinzuschauen und unbequem zu sein.

Auf der Sonderseite des Projekts Bürgeranfragen stellt Ihnen die Vernetzungsplattform „Ein Prozent“ alles zur Verfügung, was Sie benötigen, um in Ihrer Region tätig zu werden. Wir erläutern Ihnen, wie Sie vorgehen sollten, welche vier entscheidenden Bürgerfragen deutschlandweit gestellt werden müssen, um eine gemeinsame Datenbasis zu schaffen sowie welche Vorteile ein Besuch in den Kommunalparlamenten mit sich bringt.

Nach der langsam beginnenden Rückeroberung der Straße durch kreative Bürgerproteste und selbstbewußte Demonstrationen wird es Zeit, alle demokratischen Rechte zu nutzen, um auch in den Kommunalparlamenten die Zukunft unseres Landes zum Thema zu machen.

Denn bei Ihnen vor Ort, in den Stadt- und Gemeinderäten, den Kreis- und Bezirkstagen, wird die Politik der unbegrenzten Zuwanderung, der gescheiterten Integration und der Nichtachtung der Bürgerinteressen von etablierten Lokalpolitikern umgesetzt.

Dies ist nur möglich, weil bisher zu wenige Bürger daran Anteil nehmen, was vor ihrer Haustür passiert. Statt nur wegzuschauen, bietet „Ein Prozent“ Ihnen eine Möglichkeit, sich in Ihrem Dorf, Ihrer Stadt oder Ihrem Landkreis einzubringen.Nutzen Sie bitte die Gelegenheit, die reale Situation in Ihrer Heimat zu verbessern.

Quelle: einprozent.de

diesklaverei


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