Systematischer Betrug bei Sprachtests unter den Augen der Vereinsmafia


Also dass dieser Betrug durch den Iraker OHNE Wissen der Kursausrichter funktioniert, glaubt doch kein Mensch. Wenn auf einmal zu Prüfung ganz andere Menschen (und das immer wieder mit neuen Namen) antanzen, als im Kurs saßen… Hier sollte die Staatsanwaltschaft genau hinsehen. Das geht gar nicht ohne Wissen der Mafiavereine, welche die Sprachkurse ausrichten!

Schließlich ergaben sich Hinweise auf einen 31-jährigen Iraker, der im Verdacht steht, als Kopf einer Bande agiert zu haben. Er soll in mehreren Fällen für Zuwanderer, die zum Bestehen von Deutsch- oder Führerscheinprüfungen nicht über die nötigen Deutschkenntnisse verfügen, Prüflinge organisiert und diese mit Ausweisdokumenten ausgestattet haben. Dafür soll der 31-Jährige über ein Netzwerk von Personen verfügt haben, die jeweils nach Geschlecht, Alter und Aussehen die Prüfungen anstelle der angemeldeten Kandidaten absolvieren konnten.

 

2.300 Euro für die Führerschein-Theorie

Der 31-Jährige soll zum Beispiel für die gesamte Organisation und Durchführung einer theoretischen Führerscheinprüfung von dem Aspiranten pauschal 2.300 Euro verlangt haben.

Quelle: br.de

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