Sven über den Brexit


Ein „Über-Versailles“ hat Rudolf Augstein den Euro einmal genannt. Das war in den Augen der Zeitgenossen eine maßlose Übertreibung, die dem SPIEGEL-Herausgeber den Vorwurf eintrug, deutschnational zu denken. Aber Augstein hatte nur aufmerksam die französischen Tageszeitungen gelesen. „‚Deutschland wird zahlen‘, sagte man in den Zwanzigerjahren. Heute zahlt es“, triumphierte der „Figaro“, als klar war, dass die Einführung des Euro endgültig sein würde. „Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/moscovici-jan-fleischhauer-ueber-frankreichs-eu-waehrungskommissar-a-991900.html

Bereits 2011: „Die europäische Gemeinschaftswährung hat Deutschland bislang mehr als 2500 Milliarden gekostet“ – sagt Dieter Spethmann, ex-Chef der Thyssen AG. Und das war erst der Anfang. „Deutschland muss zum Vor-Euro-Status des „Europäischen Währungssystems“ zurückkehren und eine Revision der EU fordern.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7915-euro-kostet-deutschland-25-billionen

Trichet habe dabei Klartext gesprochen: Der Euro könne angesichts der weiter wuchernden Verschuldungskrise, die mit Griechenland, Irland, Portugal und Spanien bereits vier Euro-Länder faktisch in den Bankrott gerissen habe, nur gerettet werden, wenn Deutschland die gesamten Schulden dieser vier bankrotten Staaten übernehme.

http://korrektheiten.com/2010/11/27/jean-claude-trichet-le-boche-payera-tout/

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