Südländer überfallen Rollstuhlfahrerin


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Gelsenkirchen (ots) – Eine 47-jährige Rollstuhlfahrerin ist auf offener Straße Opfer eines Raubüberfalls geworden. Die Frau befand sich mit ihrem Rollstuhl auf der Brücke des Wissenschaftsparks als ihr plötzlich drei männliche Personen gegenüberstanden. Einer habe ihr eine Faust ins Gesicht gedrückt, ein anderer rief „Handy und Portemonnaie her“. Der dritte Täter riss ihr nun das Handy aus der Hand. Anschließend flüchteten sie zu Fuß in Richtung Marienhospital Ückendorf. Eine Fahndung nach den Tätern verlief negativ. Sie werden wie folgt beschrieben: 1. Vollbart, blaue Jeanshose und Jacke 2. Adidas-Jogginganzug mit rotem Oberteil und schwarzer Hose 3. Braune Jacke und Jeanshose Alle drei haben ein südländisches Aussehen, haben kurze schwarze Haare, sind zwischen 20-25 Jahre und ca. 175 cm groß. Die Polizei bittet Zeugen der Tat, sich mit der Kriminalwache unter Tel.: 0209-365-8240 oder dem Kriminalkommissariat 21, Tel.: 0209-365-8112 in Verbindung zu setzen.

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Aus einer Million Einzelfälle wird Gewohnheit. Das hat doch System. Das ist Prägung. Diese Typen haben keine Sorge vor irgendwelchen Strafen in unserem Rechtssystem. Weil es keine Strafen gibt, die sie in irgendeiner Art und Weise fürchten müssen. Selbst wenn sie erwischt werden, gibt es meist nur den ermahnenden Zeigefinger. Knast im Ernstfall ist für sie Luxusurlaub mit Vollpension. In ihren Herkunftsländern wird ggf. mit Auspeitschen, Stockschlägen, Steinigen, Aufhängen oder Kopfabschlagen sanktioniert. Warum und wovor sollten sie in unserem Staat irgendeinen Respekt entwickeln?

Nein sie können machen, was sie wollen … und sie werden!


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