Streichelzoo Neuköln: Trächtiges Schaf in Berlin gestohlen, geschändet, geschächtet und gefressen


Die Polizei nennt es “professionell geschlachtet”. Was bei Schächtungen mit Tieren passiert, solltet Ihr Euch in einschlägigen Youtube-Videos mal anschauen. Berlin Neuköln ist ein multikulturelles Vorzeigeviertel. No-Go-Area für die Polizei. Erst vor nicht allzulanger Zeit wurde in Berlin ein Zwergpony im Streichelzoo durch Islamisten vergewaltigt. Nun der nächste Fall von Tierquälerei. Ein trächtiges Schaf wurde entwendet, vermutlich vergewaltigt, geschächtet und gefressen. Jetzt wurden die Reste des Kadavers gefunden. Die Einwohner des Stadtteiles Neuköln sind in der Mehrheit muslimisch.

Der Tierpark Neukölln ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien in Berlin. Gelegen im Volkspark Hasenheide, leben hier unter anderem Schafe, Ziegen und Hühner, aber auch Damwild und Weißstörche. Nun aber sind Kriminelle in den Park eingebrochen – und haben ein Schaf getötet und geschlachtet.

Wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte, seien in der Nacht zu Freitag zwei Schafe gestohlen worden. Das eine Tier – ein trächtiges Milchschaf mit dem Namen „Rosé“ – wurde getötet. „Das zweite Tier konnten wir verletzt und apathisch auffinden“, teilte der Tierpark auf seiner Website mit. „Es ist jetzt in tierärztlicher Behandlung.“

Quelle: welt.de

Das ist leider keine Ausnahme:

Wieder Schafe gestohlen… Die Täter braucht man meist nicht weit zu suchen, was mit den Schafen passiert, kann man sich ausmalen. Meist werden sie erst gefickt/gefüllt und dann später geschächtet, um sie im Kreise von Freunden und Familie zu verzehren… Alle Berichte mit Quellenangaben!

Wegberg-Arsbeck: Während der Feiertage  zwischen Heiligabend und dem zweiten Weihnachtstag entwendeten unbekannte Täter von einer Wiese an der Merbecker Straße ein Kamerunschaf.

So sehen diese speziellen Schafe aus. Diese Rasse benötigt keine Schur und wird entweder „nur zur Zierde“ oder zum Schlachten gehalten. Besonders in den wärmeren Regionen sind die Tiere unproblematisch in der Pflege und deshalb sehr beliebt.

Quelle: opposition24.com

Wobei die Schäfer noch Glück haben, dass gerade kein muslimischer Feiertag naht. Dann ist die Gefahr akut stärker, von den Koran-Treuen zur Frischfleischversorgung bestohlen zu werden:

Nach einem der größten Tierdiebstähle der Region glauben Schäfer einen Trend zu erkennen. Immer kurz vor muslimischen Feiertagen kämen kriminelle Banden, die ein Dutzend Tiere in kurzen Zeitraum verschleppen. Einige sind sogar vor Ort geschlachtet worden. Abgetrennte Hufe und einen Schädel hat er aufsammeln müssen. Die Art und Weise sei ein Zeichen, dass es sich dabei um Muslime als Täter gehandelt haben könnte, die vor religiösen Feiertagen die Tiere selbst schächten, um halales, also „reines Fleisch“, essen zu können. Stefan Völl, Sprecher des Deutschen Bauernverbandes der Schafzüchter, bestätigt, dass es vor solchen Festen vermehrt zu Schaf-Diebstählen komme.

Quelle: rp-online.de

Dass die Diebe sich nicht selten vor Ort noch mit den Schafen verlustieren, ist bekannt. Erwischt der Schäfer die Perversen dabei, wird er verprügelt:

Als der 76-jährige Hobbyschäfer am Nachmittag des 24. Februar 2016 den Stall betrat, fiel ihm sofort auf, dass ein Muttertier, das zwei Tage zuvor zwei Lämmer geboren hatte, auf dem Rücken lag und seine Hinterbeine zusammen gebunden waren. Als er sich über das Tier bückte, um es zu befreien, wurde er plötzlich von hinten angegriffen. Zahlreiche Faustschläge trafen seine rechte Kopfseite und verursachten zahlreiche Knochenbrüche. Als er gewürgt wurde, stellte er sich tot, um zu überleben. Der Täter floh. Dem Schäfer kam es vor, als habe der Angreifer nur ein schwarzes T-Shirt und keine oder eine fleischfarbene Hose an. Erst zwei Tage später konnte der Schwiegersohn des Schäfers erkennen, dass dem Muttertier das Euter abgebunden worden war. Leider hatte sich da bereits eine so giftige Entzündung gebildet, dass das Tier einen Tag später eingeschläfert werden musste. Auch die beiden Lämmer starben.

Quelle: badische-zeitung.de

BOUS: SCHAF GESTOHLEN, GESCHÄNDET UND GETÖTET

Warnung: Nix für schwache Nerven. Neben einem Feldweg zwischen Ittersdorf und Düren wird gestern Mittag ein totes Schaf aufgefunden. Die Beine des Tiers sind in Spreizstellung mit Draht an einer Stahlmatte befestigt, außerdem hat ihm jemand eine Unterhose angezogen. Wie sich herausstellt, wurde das Schaf am Tag zuvor bei der Polizei im 15 Kilometer entfernten Bous als gestohlen gemeldet. Jetzt ermittelt die Kripo wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Quelle: breaking news Saarland

 

Nach der Befüllung der Schafe folgt die Schächtung. Das passiert der Einfachheit halber gleich in der Wohnung des Schächters des Vertrauens. Nicht selten im gleichen Neubauviertel, in welchem die Diebe selbst wohnen. Da wird in der Wohnung auf dem Flur geschächtet und Blut und Gedärme über Abwasserleitungen entsorgt…

Quelle: Halal-Schlachtung im Mulit-Kulti-Viertel

Und hier nochmal, was sdie Tiere aushalten müssen, bevor sie elendig verrecken:

Deshalb kauft den potentiellen Tätern Aufblasschafe (Extra mit Hintereingang)


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