Steuerzahler finanziert auch das Internet in den Unterkünften


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Währen wir unter X Anbietern unserer teuren Internet-Flatrates auswählen und selbst bezahlen dürfen, stellen Großstädte wie München den „Gästen“ die ihre kostenlos zur Verfügung. Keiner von den Entscheidern in der Politik muss für diese Kosten arbeiten gehen, weil auch die Politmaden ihre mühelose Fettlebe auf Kosten unseres Schweisses und unserer Arbeit bestreiten… Aber klar, man will auch dem Drogengewerbe der Flüchtlinge, welches sicher auch über Internet läuft, nicht im Wege stehen.

In der bayerischen Landeshauptstadt sollen Asylbewerber künftig einen freien Zugang zu Internet haben. Das Sozialreferat hat einen Plan für die WLAN-Versorgung aufgestellt.

Die Behörde will künftig alle städtischen Unterkünfte für Flüchtlinge und Wohnungslose mit einem Netzzugang ausstatten. Das berichtet unter anderem der„Merkur“. Das Sozialreferat hat eine Strategie für die Einführung entwickelt, über die der Sozialausschuss am Donnerstag berät.

„Bei einer Ausstattung der Unterkünfte mit WLAN handelt es sich um keinen Luxus. Vielmehr dient sie neben der Bereitstellung der notwendigen Kommunikationswege vor allem auch der Integration“, heißt es in einem Beschluss von 7. Juni.

Neun Standorte sind bereits ausgestattet

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