Steuerverschwendung für Flüchtlinge in exorbitanter Höhe


Die RefugeesWelcome-Maden meinen immer, mit einer konsequenteren Ächtung von Steuerhinterziehung sei die Flüchtlingsindustrie leicht gegenzufinanzieren. Das ist aber nur eine Seite der Medaille. Steuerverschwendung ist die Andere. Würde Steuerverschwendung durch korrupte Polit-Kriminelle genauso mit Einzug des Privatvermögens und Gefängnis geahndet, würde dies automatisch zu vergrößerter freiwilliger Steuerehrlichkeit führen. Wie will man es einem ehrlichen Steuerzahler vermitteln, wenn er mit ansehen muss, wie seine hart erarbeiteten Steuer-Euronen in den Taschen korrupter Polit- und Vereinsmafiosi landen und zu Milliarden in der Flüchtlingsindustrie aus dem Fenster geworfen werden?

„Taxifahrten von Asylbewerbern oder Millionen für Flughäfen: Der Bund der Steuerzahler Deutschland (BdSt) listet fünf Fälle mutmaßlicher Steuerverschwendung aus Sachsen auf. Ein „Schildbürgerstreich besonderer Art“ sei dabei der vollautomatische Bahnübergang für den geplanten Radweg in Gelenau (Landkreis Bautzen)…

Taxifahrten für Asylbewerber für 51.000 Euro (In nur einem Ort!)

Ebenso in der Kritik stehen die Taxifahrten für Asylbewerber Ende 2015 für 51.000 Euro als „unrühmliches Beispiel für unzureichendes Verwaltungshandeln“ sowie das Geschäft mit den Flüchtlingen. So wird beanstandet, dass der Ansturm auch mit Hilfe privater Unternehmen gegen Millionenbeträge bewältigt wurde. „Es kann nicht im Sinne des Steuerzahlers sein, dass auf diesem Wege ein privater Geschäftszweig zu fast 100 Prozent finanziert wird und sich eine derartige Situation wiederholt“, schreibt der Steuerzahlerbund.“ Quelle: http://www.focus.de/finanzen/steuern/schwarzbuch-2016-steuerzahlerbund-kritisiert-verschwendung-oeffentlicher-gelder_id_6034627.html

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