Steuerschraube – Der erlogene Aufschwung durch Flüchtlinge


Wie ein Blatt sich „Handelsblatt“ nennen und so eine Scheiße schreiben kann. Es entbehrt jeder logischen Grundlage, dass dem Steuerzahler abgepresstes, an Flüchtlinge und die darum entstandene Schmarotzerindustrie dem wirtschaftlichen Aufschwung dienen würde. Auch wenn sich rein kumulativ das BIP erhöht, ist es doch Geld, welches verschenkt, sprich den 15 Millionen der produktiv arbeitenden Bevölkerung abgepresst werden muss. Eine Schuld, die wir auf die Schultern unserer Kinder und Kindeskinder lagern. Es wäre ein wirtschaftliches Perpetuum Mobile, würde das funktionieren. Klar, dass die Linksschaben und Politmaden, welche schon immer vom Steuerzahler schmarotzen, dieses Modell als real verkaufen, um dem Dummbürger seine Zahlungswilligkeit nicht abhanden kommen zu lassen, der ihre persönliche Hängematte zu spannen hilft.

Angetrieben von zusätzlichen Ausgaben für die Bewältigung des Flüchtlingszustroms und niedrigen Zinsen hat die deutsche Wirtschaft ihr Wachstum im abgelaufenen Jahr nochmals gesteigert. Das Bruttoinlandsprodukt legte 2016 das dritte Jahr in Folge auf inflationsbereinigte 1, 9 Prozent zu. Das meldete das Statistische Bundesamt Destatis am Donnerstag. Zum Vergleich: Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre fiel das Wirtschaftswachstum mit 1,4 Prozent einen halben Prozentpunkt geringer aus. 2015 war die Wirtschaft um 1,7 Prozent gewachsen.

Quelle: Handelsblatt aus 2017


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