Staatsanwaltschaft verbreitet Kinderpornos, um Arbeitslose zu beschäftigen


Alles beginnt mit einer Stellenanzeige eines Unternehmens im Landkreis Augsburg: Eine Bürokraft für so genannte „IT-Forensik“ wird gesucht – als Minijobber, teils in Heimarbeit. Eine der Voraussetzungen: Grundkenntnisse am Computer. Als Interessenten anfragen, fallen sie aus allen Wolken: Es geht um die Auswertung von Kinderpornos. Mehrere Interessenten melden daraufhin den Fall der Polizei und der Staatsanwaltschaft. Die aber hatten die Firma selbst beauftragt.

Quelle: br.de

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