Springers Welt wundert, dass “Flüchtlinge” auf Sozialhilfe angewiesen sind


Hey, Ihr Mietmäuler der #Lügenpresse. Ihr wisst doch eigentlich genau, dass diese “Flüchtlinge” aus keinem Grund als diesem gekommen sind. Also wundert nicht so heuchlerisch rum.

Der Weg auf den deutschen Arbeitsmarkt ist für viele Flüchtlinge trotz aller Integrationsbemühungen immer noch mehr als steinig. Die meisten von ihnen bleiben in der Hartz-IV-Falle stecken. Wie dramatisch die Entwicklung ist, zeigen Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB). Demnach hat sich im vergangenen Jahr die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus den acht zugangsstärksten Asylherkunftsländern mehr als verdoppelt.

So kamen im Januar 2016 noch 320.000 Leistungsberechtigte aus Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien. Zehn Monate später waren es bereits 650.000 Personen, im Mai dieses Jahres dann sogar 870.000 – das sind etwa 14 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger. Die Mehrheit in dieser Gruppe stellen laut IAB Syrer und Iraker.

Quelle: welt.de

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