SPD zu aussichtsloser Kunder für Werbeagentur


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Klar, ist für eine Werbeagentur, die was auf sich hält, ja ein blödes Aushängeschild, wenn die SPD, egal, wie gut man die Werbung gestaltet, nur 5 % (besser 4,9) einfährt und man dann gegebenenfalls noch den schwarzen Peter angehängt bekommt, dass das Werbeunternehmen für das Bild der Unfähigkeit und Verkomenheit der Arbeiterverräterpartei verantwortlich sei.

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Wie „Focus Online“ berichtet, hat die Kommunikationsagentur „Butter“ der SPD eine Absage erteilt die werbliche und beratende Begleitung der SPD im Bundeswahlkampf 2017 zu übernehmen.

Der Mitinhaber der Firma Frank Stauss teilte dies dem SPD Vorsitzenden Sigmar Gabriel in einem Brief mit, dass er nächstes Jahr für das Management des Bundeswahlkampfes nicht zur Verfügung stehen werde.

Quelle: kritische-presseschau.com


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