SPD versinkt im Spendensumpf – korrupt bis auf die Knochen


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In der Regensburger Parteispendenaffäre gerät Oberbürgermeister Joachim Wolbergs immer stärker unter Druck. Nach Recherchen von Süddeutscher Zeitung und Bayerischem Rundfunk hat Wolbergs nicht nur während des OB-Wahlkampfs 2013/14, sondern auch während seiner späteren Amtszeit ungewöhnlich hohe und möglicherweise verschleierte Parteispenden erhalten. Bei den Spendern handelt es sich um Mitarbeiter oder Tochterfirmen von mindestens zwei Immobilienunternehmen. Sie stehen laut Staatsanwaltschaft im Verdacht, sich die Gunst des SPD-Politikers bereits im Wahlkampf erkauft zu haben.

Die Höhe dieser Spenden liegt allein im Jahr 2015 bei etwa 160 000 Euro. Das geht aus Unterlagen hervor, die SZ und BR vorliegen. Bisher war in der Öffentlichkeit stets von Wahlkampfspenden die Rede, auch die Staatsanwaltschaft Regensburg hatte den Ermittlungszeitraum recht vage angegeben und von Spenden „seit 2013“ gesprochen.

weiter auf: sueddeutsche.de

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One Comment

  1. Holzwurm

    Es kommt immer alles raus , wobei ich mir erst jetzt erklären kann warum der Bundesjustizminister Maas nicht auf meine berechtigten Hinweise zu unerlaubten Parteienfinanzierungen , Geldwäsche , waschen von Drogengelder , unerlaubtes Abziehen von in Deutschland erwirtschaftete Baugelder u. Fördermittel ins Ausland . Um vielleicht auch mutmaßlich sich mit Schwarzgeld von potenten Bankkunden bezahlen zu lassen , wie ein Dr. Dr. jur . .. über dieses ungesetzliche Selbstbedienungssystem in Anwaltschaft und Justiz berichtete für im StGB aufgeführten Parteienverrat . Wer mehr wissen will kann sich bei mir / uns melden . MfG M. Frintert

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