Soziologe fordert zentrale Erfassungsstelle für ReGIERungskriminalität


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Soziologe für Einrichtung einer zentralen Erfassungsstelle für die organisierte Regierungskriminalität Merkels

Der deutsche Publizist und Soziologe MANFRED KLEINE-HARTLAGE fordert die Einrichtung einer zentralen Erfassungsstelle für die derzeitige organisierte Regierungskriminalität Merkels nach Vorbild der niedersächsischen  Behörde  „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ zu Zeiten der DDR.

Ihre Zwecke waren die Erfassung von Regierungskriminalität und damit verbundene strafrechtliche Vorermittlungen gegen Funktionsträger der DDR, mithin die juristische Vorbereitung auf den Tag 1 nach dem Sturz des SED-Regimes.

Privat geführte Erfassungsstelle gegen Politiker-Kriminalität existiert bereits 

Eine solche, jedoch noch privat geführte Erfassungsstelle zur Erfassung krimineller Äußerungen und Taten von Politikern und Funktionsträgern in der Berliner Republik gibt es bereits.

Sie wurde deutschlandweit bekannt unter dem Namen Nürnberg2.0 – und bereits wenige Tage nach ihrem Erscheinen durch die deutschen Gazetten und TV-Sender gejagt als angeblich besonders heimtückisches Vorhaben angeblich rechter Extremisten. Was natürlich Unsinn, ist, doch die höllische Angst des Establishments vor der Erfassung ihrer Straftaten mehr als deutlich zeigt.

Denn nichts fürchten Medien und Politiker derzeit mehr als eben eine solche zentrale Erfassungsstelle wie  Nürnberg2.0. Sie fürchten es sogar so sehr, dass sie – wenn etwa der „Stern“ darüber herzieht – weder Namen noch den Link von Nürnberg2.0 erwähnen.

Um es noch deutlicher zu sagen: Wenn Medien heute über Nürnberg2.0 schreiben, dann nur verkryptisiert als „Internetpranger von Rechten“, als schlimmste Website überhaupt, als das Böse schlechthin. Nur Eingeweihte wissen, wovon die Rede ist. 

Der Normalleser jedoch hat keine Ahnung, was gemeint ist – und kann auch keinen Blick in diese böse Website werfen, da er keinen Namen hat, wonach er googeln könnte. Und exakt das ist gewollt.

Auszug aus der Website Nürnberg2.0:

„Die Islamisierung Deutschlands war und ist nur dadurch möglich, dass deutsche Politiker, Juristen, Journalisten und andere Berufsgruppen massiv gegen Inhalt und Geist unseres Grundgesetzes verstoßen haben und weiterhin verstoßen. Aufgabe des Projektes „Nürnberg 2.0 Deutschland“ ist es, diese Rechtsverstöße zu erfassen, die Verantwortlichen zu benennen und sie zu einem geeigneten Zeitpunkt öffentlich dafür, nach dem Muster des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals von 1945, mit rechtstaatlichen und demokratischen Mitteln zur Verantwortung zu ziehen.“

Von Michael Mannheimer, 6.11.2016

weiter auf: michael-mannheimer.net

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nochsitztihr


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