Soros kündigt Krieg der Eliten gegen Trump an


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Es bleibt ja immer noch die Methode #JFK, falls der 100-Tage-Plan der Dunkelmänner nicht funktioniert…

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„Soros kann sich Präsidenten kaufen. Aber was, wenn der Präsident selbst ein Milliardär ist?“, werden die Pläne von George Soros auf Facebook kommentiert. Nach der Niederlage der Demokratien holen diese nun zum nächsten Schlag aus. Erster Schritt war ein exklusives Treffen führender Köpfe der Partei und ihren reichsten Unterstützern. Alles hinter den verschlossenen Türen des feudalen Manderin Oriental Hotel in Washington DC.

In der geheimen Absprache beschlossen sie, dass sie Donald Trump nicht als Präsidenten akzeptieren werden. Das Regieren soll dem Staatsoberhaupt so schwer wie möglich gemacht werden, wozu bereits ein „100-Tage-Plan“ mit ersten Maßnahmen erstellt wurde. Trump soll in jeder Hinsicht blockiert und behindert werden, um die eigenen machtpolitischen Ziele durchzusetzen. Das, was den Republikanern nach dem Wahlerfolg Barack Obamas vorgeworfen wurde, nämlich eine Totalblockade seiner Politik, ist nun unter umgekehrten Vorzeichen für die Präsidentschaft Trumps vorgesehen. Das Interesse der Bürger spielt keine Rolle.

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Den Trump-Effekt nach Deutschland importieren: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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2 Comments

  1. elfriede stutzmann

    das einzig gerechte im leben ist ,das auch für die eliten keine zeit zu kaufen ist ! soros ,um seine
    worte zu gebrauchen ,hat auch ein ablaufdatum und wird lernen müssen ,daß gevatter tod auch
    an seine türe klopfen wird !!

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