Sodomiten scheitern vor dem Verfassungsgericht


#sodomie #tiersex #esel #schafe

sodomisten

Wahrscheinlich wird es wie beim Thema Schächten (Halal), Kinderehe, Bigamie Ausnahmen geben werden.

Das Wohl des Tieres steht über der Lust des Menschen: Wer in Deutschland Sex mit Tieren haben will, dem droht eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro. Zwei Männer klagten nun dagegen – ohne Erfolg.

Zwei Sodomiten, die sich gegen das Verbot von Sex mit Tieren wehren, sind mit einer Verfassungsklage in Karlsruhe gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht nahm die Beschwerde gar nicht erst zur Entscheidung an, wie am Donnerstag mitgeteilt wurde.

Unter dem Begriff Sodomie oder auch Zoophilie wird der „sexuelle Umgang“ mit Tieren genannt. Dabei sei nicht definiert, ob es dabei immer zur Penetration kommen müsse, beschreibt die Tierschutzorganisation Peta. Am beliebtesten seien Pferde und Hunde. Auf diese beiden Tiere entfielen 85 Prozent der Kontakte. Auch Ziegen und Rinder würden missbraucht, im asiatischen Raum zudem Hühner, Fische und Schlangen.

Tierschutzgesetz schreibt über „artwidriges Verhalten“

Die Kläger sehen sich in ihrem Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung verletzt. Denn laut Tierschutzgesetz können Verstöße gegen das Verbot mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro bestraft werden. Die Richter aber sagen, der Schutz des Wohlbefindens von Tieren sei ein legitimes Ziel. Der Einzelne müsse „staatliche Maßnahmen hinnehmen, die im überwiegenden Interesse der Allgemeinheit oder im Hinblick auf grundrechtlich geschützte Interessen Dritter … ergriffen werden“. Der Schutz der Tiere hat Verfassungsrang.

In Deutschland ist es laut Tierschutzgesetz verboten, „ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen“.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article152369812/Sodomiten-scheitern-vor-dem-Verfassungsgericht.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter


2 Comments

  1. Rosa Luxemburg

    http://taz.de/Angebliche-Uebergriffe-im-Fluechtlingsheim/!5276580/

    „Schwere Anschuldigungen werden gegen die eingesetzte neunköpfige Security-Crew erhoben. Die Sicherheitsleute filmten nicht nur Frauen „beim Stillen, beim Duschen und nachts beim Schlafen“ und würden ihnen Wohnungen als Gegenleistung für sexuelle Dienstleistungen versprechen. Sie zwängen die Frauen auch „mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr“. So lauerten sie ihnen „auf, wenn sie von der Toilette im Außenbereich in die Turnhalle gehen wollen, lassen sie nicht hineingehen und versuchen sie dann zu vergewaltigen, während ein Teil der Gruppe Ausschau hält“. Das Gleiche spiele sich in den Duschen ab.“

    Na? Regste dich darüber auch auf, du Hobby-Feminist? Nee wa? Sind ja keine deutschen Weiber.

Über Twitter, FB, WP oder Google-Accounts mitkommentieren