Schweiz: Schon der Gedanke an Arbeit geht auf die Psyche


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„Die Ankunft der Flüchtlinge trifft die Schweiz nicht unvorbereitet“, hielt Gesundheitsminister Alain Berset an der Tagung fest. Aber: Die psychischen Probleme, die die Flüchtlinge nach Ihrer Flucht teilweise hätten, würden ihnen den Einstieg in eine neue Gesellschaft erschweren. Hier gäbe es in der Schweiz definitiv noch Handlungsspielraum, sagte er.

Postraumatische Belastungsstörung

Laut dem Staatssekretariat für Migration sind bis zu einem Drittel der Flüchtlinge in der Schweiz im Hinblick auf Erwerbsarbeit und Bildung gesundheitlich beeinträchtigt.

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Die Altparteien haben komplett versagt, CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

verpissteuch


9 Comments

  1. Nathalie

    Seeliges Lästern auf hohem Niveau… *würg* Klar kommen auch Ärsche, die das einfach nur ausnutzen wollen und faule Schweine sind. Aber es kommen auch andere…die, die tatsächlich GEFLOHEN sind, die entsetzliches vor und während der Flucht erleben mussten… Lästerer…seelig sind die geistig Dummen…denn sie wissen nichts…

    1. Angel

      Das ist durchaus richtig, arbeite selbst in einer sozialen Einrichtung mit Integrationshintergrund und natürlich gibt es viele die dort fürchterliche Dinge erlebt haben. Leider gibt es aber auch genug Berichterstattungen, in denen „Flüchtlinge“ klar sagen das sie nach Deutschland wollen um hier nicht arbeiten zu müssen und dieses auch nicht vorhaben. Wenn ich so etwas höre werde ich wütend, vor allem wenn ich mit bekomme wieviel Geld dort hinein fließt, und dann aber bei der Armenspeisung sehr viele Rentner sehe welche anders nicht mal zu einer warmen Mahlzeit kommen oder Alleinerziehende Mütter welche trotz 40h/Woche nicht genug Geld verdienen bzw. weniger als jeder Flüchtling haben zum Leben und die Kinder ins Abseits geraten. Sicher sollte man den Flüchtlingen helfen, aber dabei nicht das eigene Land vergessen.

  2. Horst

    Der Zwangscharakter der Arbeit ist weltweit vorhanden. Im Kosten/Nutzen- Denken sind hier abgegebene Meinungen logisch. Der Mensch sei nutzvoll für die Wirtschaft (Gesellschaft? ). Ansonsten ist er als Produktionsmittel untauglich. Schließlich ist nicht der Mensch Mittelpunkt der Gesellschaft.

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