Schüler mit Bußgeld zu Besuch in TERROR-Moschee gezwungen


schuelerterror

NDR nimmt Behörden in Schutz

Nun nahm sich auch der NDR des Themas an und kann bei der Angelegenheit nichts Anstößiges finden. In einem ausführlichen Interview darf die Schulleiterin ihre Meinung kundtun. (Filmbeitrag HIER)

Schulleiterin Fritzsche beruft sich auf die Schulpflicht und verweist auf das Schulgesetz. Demnach handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig nicht dafür sorgt, dass der Schüler am Unterricht teilnimmt. „Die Themen des Unterrichts legen nicht wir fest, sondern das Land Schleswig-Holstein. Es obliegt nicht der Entscheidungsfreiheit der Eltern, zu sagen: Das soll mein Kind lernen, aber das nicht“.

Was aber das Thema: „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ in einer Moschee zu suchen hat, dazu machte die Schulleiterin keine Angaben. Unterschlagen wurde in dem Filmbeitrag auch, dass das islamische Gotteshaus im Norden laut Verfassungsschutz sogar im Verdacht steht, islamistischen Terrorismus zu befördern. (Siehe PDF unten)

Der Hammer: Der NDR befragte auch den Anwalt der betroffenen Eltern ausführlich. Doch davon ist in dem Filmbeitrag nichts zu sehen. Stattdessen kramte die Anstalt uralte Filmaufnahmen hervor, die den Anwalt auf einer Pegida-Veranstaltung zeigen. Außerdem sei er angeblich mal Mitglied der AfD gewesen.

Was das mit der grungesetzlich garantierten Religionsfreiheit zu tun hat, ließ der NDR offen. Stattdessen verkündet der Staatssender mit erhobenen Zeigefinger eine weitere Eskalation des Falles: Nun verfolgt die Staatsanwaltschaft die Eltern.

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