Saudis, Muslimbrüder und „Demokraten“


Passt auch zum Konjunkturprogramm der Saudis, welche in Deutschland für die Flüchtlinge 200 (Zweihundert!) Moscheen bauen wollen…

Saudi-Connections und Muslimbrüder – die US-Demokraten hegen höchst zweifelhafte Verbindungen zu radikalislamischen Staaten und Organisationen. Obama und Clinton mischen dabei mit.

Von Marco Maier

Es ist kein Geheimnis, dass die Clinton Foundation Millionen an Dollar von radikalen Islamisten erhalten hat. Sowohl aus dem von Wahhabiten geführten Saudi-Arabien als auch die Muslimbrüder aus Katar zählen zu den großzügigen Sponsoren der Clintons, die das Spiel von „pay to play“ – also der simplen Bestechung – längst schon meistern. Die ganze Politik der „Demokraten“ ist von solchen Verbindungengeprägt.

Interessant sind jedoch weitere Aspekte. So ist Anthony Weiner, ein Politiker der den Clintons sehr nahe steht, der (inzwischen wegen eines „puritanischen“ Skandals) Ex-Mann von Huma Abedin – doch wirklich getrennt haben sie sich nicht. Abedin selbst ist US-Bürgerin die in Saudi-Arabien aufgezogen wurde. Ihr Vater leitet eine akademische Zeitschrift, die den Muslimbrüdern nahesteht und bei der sie jahrelang Redaktionsassistentin war. Ihre Mutter hat den Vorsitz in der saudischen Vereinigung der weiblichen Mitglieder der Muslimbruderschaft und arbeitete mit der Ehefrau des gestürzten ägyptischen Präsidenten Mursi zusammen. Ihr Bruder Hassan arbeitet auf Rechnung von Scheich Yusuf al-Qaradawi, dem Prediger der Muslimbrüder und spirituellen Berater des katarischen Senders Al-Jazeera.

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fngerweg

 


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