Salafisten klagen: Wollen Terror-Bibel weiter verteilen


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Klar, durch das Verteilen der Terror-Bibel in den Innenstädten kommen sie auch leichter mit Nicht-Arabern ins Gespräch, welche sie ihrer Terror-Sekte zuführen wollen. Diese sind leichter, weil unauffälliger für Anschläge zu instrumentalisieren.

Der Organisator der Koran-Verteilungsaktion „Lies!“ geht gegen das von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erwirkte Vereinigungsverbot juristisch vor.

Nach Informationen der „Welt“ ging am Donnerstag eine Klage des Anführers des salafistischen Vereins „Die Wahre Religion“ (DWR) beim Bundesverwaltungsgericht ein. Das bestätigte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums auf Nachfrage der Zeitung.

Ohne Widerspruch wäre das Verbot des DWR am 15. Dezember offiziell in Kraft getreten. Mitte November waren bundesweit rund zweihundert Wohnungen, Büros, Moscheen und eine Lagerhalle durchsucht worden.

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One Comment

  1. armes deutschland

    also wirklich, wie kann man das denn verbieten, erst lockt man diese armen traumatisierten fachkräfte hier her und dann dürfen sie nicht mal ihre absolut friedwertige religiösen ansichten zum besten geben.
    vielleicht sollten die gutmenschen diesen ulturbereicherern statt teddybärchen und zu zuckerhaltigen getränken & speisen die eh im abfalleimer landen vollautomatische waffen und handgranaten geben, so das sie gleich nach ihren eintreffen loslegen können und alle ungläubigen beseitigen können…
    „wo is der knopf um den sakasums auszuschalten“

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