»Rundfunkbeitrag« soll auf 18,28 Euro steigen


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Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF wollen trotz der durch die GEZ-Zwangsabgabe, euphemistisch »Rundfunkbeitrag« genannt, erzielten Rekordeinnahmen dem Bürger weiter und tiefer in die Tasche greifen… Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und sein »Beitragsservice« kommt aktuell einfach nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem der RBB eine säumige Zahlerin wegen 309,26 Euro zunächst in eine sechsmonatige Beugehaft stecken wollte, um von ihr eine Vermögensauskunft abzupressen, zog man seitens der Rundfunkanstalt nicht zuletzt aufgrund des »Shitstorms« in den sozialen Medien diesen Antrag zurück. Die Kosten für den sechsmonatigen Aufenthalt der alleinerziehenden Mutter in einer JVA lägen bei über 25.000 Euro. Doch dies hatte auf die Entscheidung des RBB keinen Einfluss. .. Für das »Qualitätsfernsehen« bedürfe es einer Beitragserhöhung, sagt ARD-Chefin Wille. Und zwar zunächst auf 18,28 Euro pro Monat und danach wird die Steigerung automatisch an das Bruttoinlandsprodukt gekoppelt. So will man die leidigen Diskussionen in der Öffentlichkeit vermeiden, die stets mit lautstarker Kritik an der Gier und der Willkür dieses Systems verbunden ist.

Quelle: freiewelt.net

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