Rotgrüner Stadtrat von Halle – Auf Du mit dem Terror


Klar werden im Hasi die Terrorbrigaden trainiert, treffen sich dort und sprechen ihre nächsten Überfälle ab, wie auch in der Reil 78 und den anderen wohlwollend vom halleschen Stadtrat mit Steuergeldern gefütterten linksradikalen Rückzugsbasen. Der Stadtrat von Halle ist hochgradig korrupt und der OB (Ex-SPDler!) sichert sich hier seine militanten Wahlkampfhelfer für seinen OB-Wahlkampf 2019.

Der hallesche Landtagsabgeordnete Alexander Raue sprach dabei von „linskradikalen Sturmtruppen“, die das Haus besetzt hätten. Die HWG als städtisches Unternehmen mit dem links-grünen Stadtrat habe die Fähigkeit verloren, das ihr angetraute öffentliche Eigentum zu sichern und zu verteidigen. Es sei möglich gewesen, die Hausbesetzung durch die Polizei beenden zu lassen, „doch man war nicht Willens und kapitulierte vor der linskradikalen autonomen Szene“, so Raue. Er kritisierte auch, dass zum Gebäude wieder Strom und Wasser gelegt worden seien. Wäre dies nicht erfolgt, so hätte sich das Problem möglicherweise im Winter selbst erledigt. „Offenbar drohte man aber mit Terror und Radnale, so dass die Stadt sich gezwungen sah, hier einzuknicken.“ Für die Presse habe man das Projekt schön geredet. Raue sprach von nächtlichem Lärm und Gröhlereien, dem die Anwohner ausgesetzt seien, das Gelände sei vermüllt und Pyrotechnik werde abgebrannt, Anwohner würden eingeschüchtert. Stadt und HWG hätten nicht auf Anwohnerbriefe reagiert, so Raue. Zum Hasi-Projekt sagte er, „Anarchie ist keine Demokratie.“ Sie hebeln die gesellschaftliche Grundordnung auseinander, so Raue, bedrohen das soziale Miteinander, zerstören das Rechtsempfinden der Bürger. Raue kritisierte auch Pläne, dass die Stadt das Gebäude übernehmen soll. Dies wirke wie eine Belohnung für den Rechtsmissbrauch. Man sei strikt gegen einen Kauf, es würden auf die Stadt auch enorme Kosten für Sanierung und Instandhaltung zukommen. Schon jetzt würden viele Sport- und Kulturvereine um die wenigen Fördermittel konkurrieren. Das Projekt führe hin zu einem Förderschwerpunkt der Stadt zu linksradikalen Trägern. Die sei ein Skandal. Illegale Hausbesetzungen seien strafbare Handlungen. Mit der Reilstraße 78 und der Ludwigstraße 37 würden in Halle bereits zwei ähnliche Hausbesetzerprojekte existieren, beklagte Raue. Mit der Anerkennung des Hasi schaffe die Stadt neue rechtsfreie Räume und Rückzugsorte für die gewaltbereite linke Szene. Die Zivilgesellschaft solle klarstellen, „dass diese rote Front in unserem Land unwilkommen ist.“ Stadt und Land sollten dem „linksradikalen Terror“ Einhalt gebieten.

Quelle: dubisthalle.de

Klar das Qualle, ähm Quade sich da wohlwollend äußert. Diese „Linke“ stammt aus den gleichen linksterroristischen Strukturen, bevor sie über Liste an ein üppiges Landtagsmandat kam… Auf die Frage, ob sie sich vielleicht von linkem Terror distanzieren würde, gibt sie natürlich KEINE Antwort. Hier im Video:

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