Richter rät Antänzer, Deutschland zu verlassen.


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Aber bitte nicht nur der eine, sondern ALLE Antanz-Trickser. Wir brauchen hier keine kulturelle Entreicherung. Geht zu den #RefugeesWelcome-Kriminellen, entreichert und besteigt diese aber lasst die Mehrheit der Bevölkerung, welche Euch hier NICHT will und Euch auch NICHT willkommen geheißen hat, in Ruhe… Verschwindet einfach wieder. Explodiert woanders. Es reicht! Und was bitte schön ist ein „Auto-Karroseriebauer aus Marokko“? Jemand, der ein altes Auto mit dem Vorschlaghammer ausdellt? Die geben sich doch die Berufe selber, weil sie mal irgendetwas in dem Bereich glauben, gemacht zu haben. Wenn die #Lügenpresse diese Selbstbezeichnungen übernimmt, glaubt sie natürlich auch das jugendliche Alter von über 30-Jährigen Betrügern.

Anquatschen, einkreisen, anfassen – und dann gezielt die Geldbörse oder das Handy aus einer Tasche herausziehen: Das ist die so genannte Antänzermasche. Ein 30-jähriger Asylbewerber ist deswegen am Montag vom Bochumer Amtsgericht zu 16 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden.

Der Auto-Karrosseriebauer aus Marokko war im Jahr 2015 unter falschem Namen nach Deutschland gekommen, um Asyl zu beantragen. Warum, wurde im Prozess nicht erörtert. Im Mai 2016 beging er dann zusammen mit unbekannten Komplizen einen Antänzertrick auf einem Bahnsteig am Bochumer Hauptbahnhof. Die Täter guckten sich zwei junge Männer aus, sagten „My friend, my friend“, umkreisten sie und zogen einem der Männer dann sein Portemonnaie aus der Tasche. weiter auf derwesten.de

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