Reservate „Schutzzonen“ zum Vergewaltigungsschutz vor „schutzsuchenden Flüchtlingen“


Wer sich in Berlin zu Silvester nicht für Merkels Flüchtlinge als Fickfleisch zur Verfügung stellen will, soll extra vorbereitete Schutzzonen (Reservate) aufsuchen, in denen die Frauen vor diesen Bestien mit Maschinenpistolen bewacht werden. Alle könne man schließlich nicht schützen, aber einen kleinen Teil. Dafür ist die personelle Übermacht der Vergewaltiger einfach zu groß. Die Vergewaltiger-Fraktion trainiert schon das ganze Jahr für dieses große Fickfest zum Jahresende. 10 Vergewaltigungen an Frauen und Kindern passieren laut offiziellen Pressemeldungen JEDEN Tag in Deutschland. Dabei ist das nur die Spitze des Eisberges, weil wenn der Täter entkommt, gilt er als unbekannt und nicht als Flüchtling. Und das ist in ca. 90 % der Fälle so. Also geht ruhig von 30.000 Vergewaltigungen pro Jahr durch diese Import-Bestien aus. – Ach ja, es sind nicht alle so. Dafür ist der Zeitstrahl noch zu kurz. Im Übrigen sollen #refugeeswelcome-Vereine angeblich auch an diese Typen Seit Weihnachten Viagra und ähnliche Produkte an diese „Flüchtlinge“ für ihren „großen Tag“ verteilen. In Halle gab es bereits mehrere bestätigende Aussagen dazu.

Die Belästigung von Frauen in Menschenmassen ist Thema, seit es vor zwei Jahren in Kölnam Silvesterabend zu schweren Vorfällen kam. „Nein heißt Nein, und wenn der Täter sich dann nicht weghält, schreiten wir ein“, sagte Berliner Polizeisprecher Thomas Neuendorf. Beim vergangenen Silvester habe es 14 Anzeigen wegen sexueller Straftaten gegeben, davon zwei wegen Vergewaltigung oder schwerer Nötigung.

Was hinter der „Sicherheitszone“ steckt

Tatsächlich handelt es sich bei der „Safety Area“ um die Unfallhilfstelle, ein Zelt des DRK am Rande der Veranstaltung. Dem Magazin „bento“bestätigten Veranstalter und DRK, dass an der Unfallhilfstelle ein zusätzliches Schild mit der Aufschrift „Women’s Safety Area“ angebracht werde. Dort sollen Frauen, die sexuell belästigt worden sind, Hilfe finden.

Quelle: focus.de

Hier geht´s zu den Protest-Shirts:

 


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