Rapeugees verdrängen Einheimische aus Badeanstalten


#rapeugees in Badeanstalten

Rapeugees in Badeanstalten
Rapeugees in Badeanstalten

TEILEN: Es ist absolut unverständlich, dass Flüchtlinge, gerade Männliche auch noch kostenfreien Eintritt in Badeanstalten erhalten. Einheimische Hartz-4-Empfänger bekommen dies nicht.  Sie werden sich natürlich nicht ändern, auch nicht, wenn sie über „das Verhalten gegenüber Frauen und Mädchen in Badebekleidung“ aufgeklärt werden. Wenn diese Menschen auch im Sommer noch im Land verweilen, wird Deutschland von einer nie gekannten Vergewaltigungswelle überrollt werden. Oder die Mädchen gewöhnen sich daran, beim Baden Burkas zu tragen. Die sextremistischen Vorfälle sind vorprogrammier. Ist das den Verantwortlichen nicht bewusst? Findet die Entscheidungsträger heraus und zieht DIESE zur Verantwortung!

Der komplette Bericht: „In der letzten Tagung der Arbeitsgruppe Asyl und Flüchtlinge wurde von Frau Lehmann, U. mitgeteilt, dass anlässlich der letzten Begehung des Sicherheitstechnischen Dienstes in der Bäder GmbH von Mitarbeitern der Bäder GmbH über nicht tragbare Zustände im Zusammenhang mit Asylbewerbern als Besucher dieser Einrichtung berichtet wurde. Da mir auch Vorfälle der Belästigung bekannt wurden, habe ich am 18.01.. gegen 15:00 Uhr Herrn Krauß von der Bäder GmbH angerufen. Er bestätigte mir derartige Vorfälle.

Ich habe ihm mitgeteilt, dass künftig Anzeigen im Polizeirevier zu allen Vorfällen unerlässlich sind.

Auf sein Antraten hin habe ich heute mit den Verantwortlichen des Johannisbades und der Glück-Auf-Schwimmhalle gesprochen.

  1. Aktennotitz zum Telefonat mit Frau Weiß vom Johannisbad am 19.01.16 gegen 7:20 Uhr
  • Letztes Wochenende 16.-17.01.2016:

Die Frauen, die das Johannisbad besuchten, fühlten sich belästigt von ausländischen Männern (Asylanten) und beschwerten sich an der Kasse. Sie wurden nach eigenen Angaben auch belästigt, vom Personal gesehen hat es jedoch niemand.

Die Frauen, die jetzt ins Johannisbad wollen, fragen zunächst an der Kasse nach, ob Ausländer im Bad sind, wenn ja, dann gehen sie gleich wieder.

  • Letzten Freitag, den 15.01.2016

Ein Asylant hat im Whirlpool onaniert und in das Becken ejakuliert! Dies ist auch auf der Überwachungskamera aufgezeichnet. Mehrere andere Asylbewerber waren dabei anwesend. Der Schwimmmeister hat ihn rausgeschmissen. Der Asylant kam mit seinen „Kumpanen“ jedoch nochmal rein, um sein Handy zu holen. Gemeinsam haben die „Besucher“ im Whirlpool johlend ein „Selfie“ gemacht.

Am Tag zuvor waren 8 ausländische Männer im Bad, sie haben die Anweisungen der Schwimmeisterin nicht akzeptiert. Sie haben sie ignoriert, sie lachten und drehten sich weg. Die Asylanten waren auch in der Sauna, die einheimischen Gäste dort fühlten sich belästigt. Wenn Frauen in der Sauna sind, wird jetzt den Asylanten gesagt, die Sauna sei geschlossen.

Die Asylanten haben Gutscheinhefte, der Gutschein gilt für 2 h Bad. Darüber haben sie dann noch die Sauna besucht. Die meisten Asylanten sind gegangen ohne nachzuzahlen.

Bei der Aufforderung an der Kasse, dass sie nachzahlen sollen, drehten sie sich um, lachten und gingen. Es gab mehrere Vorfälle an der Kasse. Die Hinweise der Kassenfrauen, dass Leistungen, die über den Gutschein (2 h Bad) hinausgehen, zu bezahlen sind, wurden ignoriert. Die meisten gehen einfach, nur wenige zahlen nach.

Das Gutscheinheft erhalten alle Asylanten, außer denen, die in der EAE Scheffelberg wohnen. Diese bekommen das Heft aber im Bürgerservice auf Nachfrage auch.

  1. Aktennotiz zum Telefonat mit Herrn Reinsdorf von der „Glück-Auf“-Schwimmhalle am 19.01.16 gegen 7:50 Uhr

 

  • Am Samstag, den 09.01.2016:

Gegen Abend wurde eine organisierte Gruppe von Jugendlichen allein reisenden Männern und Kindern mit Betreuer aus der Lichtentanner Unterkunft in die „Glück-Auf“-Schwimmhalle eingelassen, keiner konnte schwimmen. Daher nutzten sie das Lehrbecken. Die Nutzer verunreinigten dieses Becken in dem sie sich dort des eigenen Darminhaltes entledigten! Einheimische Gäste haben sofort das Bad verlassen.

Weiterhin müssen die Bademeister Frauen und Mädchen vor den Asylanten schützen. Junge Männer wollten gewaltsam in die Umkleide der Frauen und Mädchen vordringen. Diese Handlungen konnten bislang abgewehrt werden.

Herr Reinsdorf lässt von nun an keine Asylanten mehr mit den Gutscheinen in die Schwimmhalle. Er hält diese Verfahrensweise für keine gute Lösung. Aus seiner Sicht ist es wichtig, dass die Leute zunächst in den Unterkünften über die Benutzerordnung unserer Bäder aber auch über das Verhalten gegenüber Frauen und Mädchen in Badebekleidung aufgeklärt werden!“


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