Rapeugee im Kindergarten Naumburg Update


Der Lange Weg in den Polizeibericht #rapeugees

polizeinaumburg

Folgende polizeiliche Pressemitteilung ist alles:

Anzeige erstattet – Naumburg- Von einer Mitarbeiterin einer Kindereinrichtung, in einem Ortsteil von Naumburg, wurde am Dienstag eine Anzeige beim Revierkommissariat Naumburg erstattet. Nach deren Angaben wurde sie am Dienstagmorgen von einem Vater mit Migrationshintergrund bei der Kindsübergabe unsittlich berührt.  Die polizeilichen Ermittlungen wurden aufgenommen.“ Quelle: http://bit.ly/1VORMWt

Und dass sie überhaupt kam, ist halle-leaks zu verdanken. Der Übergriff des Rapeugee wäre unter den Tisch gekehrt worden. Wir berichteten bereits gestern: https://blog.halle-leaks.de/rapeugee-im-kindergarten-versuchte-vertuschung/

Also das Opfer des sexuellen Übergriffes ist nicht einfach eine Mutter, welche ihr Kind dort betreuen lässt, sondern eine Angestellte der KiTa. Von Seiten der Polizei wurde empfohlen – aus Gründen des „Opferschutzes“ keine Pressemeldung zu machen 😉 – Da aber die Geschichte hier schon durch ist und massiv geteilt wurde, kam man überein, eine machen zu müssen.

Der Täter hatte am Nachmittag des Übergriffes sein Kind aus der KiTa abgeholt, konnte auf einmal doch gebrochen Deutsch: „Ich nix schlecht“, „Ich gut“, „Ich Frau und Kind“… Plötzlich ist auch ein neuer Sozialarbeiter am Start. Vorher war der Rapeugee ohne Aufsicht. Die Angestellten sollen nur noch zu zweit in Gegenwart von Rapeugees sein. Eine Sanktionierung gegen diesen Rapeugee erfolgt nicht. Kein Hausverbot oder dergleichen. Das will die Stadt Naumburg als verantwortlicher Träger der Einrichtung nicht. Dadurch sind alle Mütter und Kinder potentiell weiter gefährdet. Das ist eine unverantwortliche Haltung und ermuntert den Täter zu Folgetaten, da er offensichtlich keine Konsequenzen fürchten muss.

„Die Polizei wollte auch erst mit Opferschutz kommen, also schön Maul halten. Haben es dann noch mit der Masche versucht, wenn die Presse Wind bekommt, kreuzen die in der Kita auf und machen Rummel … und das solle doch besser vermieden werden im Sinne des Opfers. Auch würde die Presse die Adresse des Opfers raus bekommen. Auf den Einwand es gibt doch Schweigepflicht, wie das ginge?? ( wtl. „die hätten schon Ihre Möglichkeiten“) . Als sie hörten, es ist öffentlich, haben erst noch versucht, es allgemein zu halten ohne genauen Ort usw. … also die mögliche Vertuschung steht eindeutig im Fokus und es wurde ja auch erst heute morgen in der Kita angerufen und gefragt ob sie es bringen !!! Eh man das Opfer befragt. Es wird wie eh und je überall gemauert.“

Es wurde auch versucht, eine Täter-Opfer-Umkehr zu forcieren, indem unterschwellig unterstellt wurde, das Opfer hätte durch Freundlichkeit die Übergriffe provoziert. Die Einrichtungsleiterin war wohl „not amused“ über die Öffentlichkeit, welche dem Vorfall zuteil wurde. Dem Opfer wurde angeboten, in einer anderen Einrichtung arbeiten zu können, was einen Mehraufwand (Zeit, Arbeitsweg) für das Opfer bedeuten würde. Damit würde das Opfer und nicht der Täter bestraft.

Fazit: Es ist wichtig, dass Ihr JEDE Anzüglichkeit der Rapeugees zur Anzeige bringt und so weit wie möglich öffentlich macht. Es ist ein Skandal, dass dieser „Flüchtling“ sein Kind noch persönlich in der Einrichtung abgeben kann und damit weitere Frauen, Mütter und möglicherweise auch Kinder akut gefährdet sind, von ihm nicht nur an der Brust begrapscht zu werden.

Sollten Opfern solcher Übergriffe irgendwelche Sanktionen entstehen, weil ihnen unterstellt wird, sie würden damit an die Öffentlichkeit gehen, bitten wir um sofortigen Kontakt, um den Fall einer größtmöglichen Öffentlichkeit darzulegen.


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